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2 mm Randfeuer |
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1 |
Dieses Mini-Patrönchen kommt aus Frankreich. Die 3.6 mm lange Kupferhülse hat einen dünnen Rand. Bekannt sind Revolver, 50 mm lang, im Kästchen. Beide sind selten. Hahnabdruck im Boden. Da wollte jemand wissen, ob es noch ""knallt"". Bst./Hst. ohne/none
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35,00 |
11 |
Auktion beendet |
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3.5 mm Flobert |
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2 |
Klein, aber sehr selten ist dieses Patrönchen. 4 mm lange Kupferhülse mit dickem Rand. Von Walbinger & Meuschel. Bst./Hst. ohne/none
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30,00 |
13 |
Auktion beendet |
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5 mm Flobert |
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3 |
Nur noch schwer zu finden ist dieses Kaliber. Es war nur gering verbreitet. RWS-Fertigung mit Bleikugel und Schrotladung. Bst./Hst. Eichel erhaben/raised
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17,50 |
5 |
Auktion beendet |
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5 mm Remington Magnum |
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4 |
Zwei Varianten von Remington, beide mit Hohlspitzgeschoss. Eine Beschusspatrone mit vernickelter Hülse und rotem Boden und Geschoss. Bst./Hst. U
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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6 mm Bosquette Longue Portee |
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5 |
Auch als Doppelflobert bezeichnet. In Katalogen angeboten mit ""extra Stark, mit rauchlosem Pulver verstärkt"". Hier zwei Varianten von Gevelot & Gaupillat. Bleikugel und Schrotladung. Bst./Hst. G G
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7,50 |
3 |
Auktion beendet |
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6 mm Karcher |
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6 |
Der Mechaniker P. Karcher erhielt 1875 ein Patent für seine Innenzündung. Zwischen dem Boden und einer 5fach durchlochten Scheibe sitzt der Zündsatz. Die Scheibe wird durch eine kräftige Rändelung gehalten. B.N. = Beaugrand & Netre. Lackiert. Bst./Hst. B . N. 6 ½ P A R I S
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85,00 |
31 |
Auktion beendet |
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7 mm Flobert |
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7 |
Von RWS kommen diese Kugel-, Einfach- und Doppelschrotpatronen. Bst./Hst. Eichel erhaben/raised
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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7 mm Longue Portee |
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8 |
Diese Patrone ist um 1900 entstanden und hat ihren Ursprung in Frankreich. Verwendet in Karabinern zum Scheibenschießen bis über 100m und zur Kleinwildjagd, mit Pulverladungen um 0.5 Gramm. Selten. Bst./Hst. G G
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32,50 |
3 |
Auktion beendet |
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7 mm Spazierstock |
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9 |
Um 1870 wurden diese Patronen, hier mit einem Bleigeschoss, hergestellt. Die Patentzündung besteht aus zwei ineinander steckende Messingnäpfchen. Der äußere hat ein Zündloch und bildet den Rand in der Papierhülse. Dazwischen liegt die Zündung. Exzellenter Zustand. Bst./Hst. ohne
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20,00 |
5 |
Auktion beendet |
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7 mm Spazierstock |
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10 |
In der 27 mm langen Papierhülse sitzt eine Schrotladung. Patentzündung mit zwei Messingnäpfchen zwischen denen der Zündsatz sitzt. Der äußere Napf bildet den Rand in der Papierhülse. Gedunkeltes Papier. Bst./Hst. ohne
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17,50 |
3 |
Auktion beendet |
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7.5 mm Schweiz Revolver |
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11 |
Johannes J. Stahel wurde 1863 Direktor des ""Eidgenössischen Laboratoriums Thun"". Nach seinem Ausscheiden im Jahr 1879 gründete er eine Munitionsfabrik in Zürich. Er fertigte vorwiegend Revolverpatronen. Diese Variante hat eine 14 mm lange Messinghülse. Erhabenes ""St"" am Boden. Bleigeschoss mit Papierführung. Bst./Hst. S t .
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20,00 |
1 |
Auktion beendet |
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7.5 mm Schweiz Revolver |
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12 |
Auch von der Firma Stahel in Zürich kommt diese Patrone. 18.4 mm lange Messinghülse und Bleigeschoss mit Papierführung. Erhabenes ""St"". Bst./Hst. S t
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20,00 |
1 |
Auktion beendet |
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9 mm Flobert |
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13 |
Nur wenige Hersteller haben Platzpatronen in diesem Kaliber hergestellt. Hier eine 8.6 mm kabge Kupferhülse gebördelt über einer braunen Papierscheibe. Selten. Erhabener Bodenstempel von Georg Egestorff. Bst./Hst. G E Anker
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40,00 |
13 |
Auktion beendet |
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9 mm / .350 Sharps |
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14 |
Eine Patrone, die im deutschsprachigen Raum verwendet wurde. Hier eine RWS-Fertigung. Bst./Hst. U im Wappen
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9,50 |
3 |
Auktion beendet |
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9 mm / .350 Sharps |
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15 |
Diese Patrone dürfte größtenteils in Deutschland hergestellt worden sein. Hier eine Fertigung von Dreyse & Collenbusch in Sömmerda. Bst./Hst. Dreieck mit Sonne und D & C
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10,00 |
3 |
Auktion beendet |
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9 mm / .350 Sharps |
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16 |
Nur im deutschsprachigen Raum verwendetes Kalibe. Eine Fertigung von Geco Durlach. Sie wird auch als 9 mm Flobert lang bezeichnet. Bst./Hst. erhabenes/raised D
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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9 mm / .350 Sharps |
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17 |
Die 54 mm lange Schrotladung. Es gibt auch eine kurze Variante mit 47 mm Länge. Angeboten als 9 mm Flobert lang, oder für Jagdkarabiner. RWS-Fertigung. Bst./Hst. R im Schild
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10,00 |
0 |
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9 mm Schweiz Revolver |
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18 |
Der schwach geprägte Bodenstempel, ein erhabenes ""St"", steht für die Fertigung von Johannes Stahel in Zürich. 16.2 mm lange Messinghülse. Bleigeschoss mit Papierführung. Bst./Hst. S t
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25,00 |
0 |
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10.4 mm Schweiz Ordonnanz |
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19 |
Diese zivile Fertigung von J. Stahel in Zürich war bestimmt für den Randfeuerrevolver M 1872. Messinghülse. Erhabenes St. Mit zwei Punkten am Boden. Bst./Hst. S t . .
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46,50 |
13 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Schweiz Ordonnanz |
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20 |
Diese Randfeuerpatrone ist für den von Major Schmidt modifizierten ""Chamelot-Delfigne"" Revolver bestimmt, der 1872 in der Schweizer Armee eingeführt wurde. 1878 durch eine Zentralfeuervariante abgelöst. Guter Zustand. Bst./Hst. ohne/none
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Vetterli |
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21 |
Von Gevelot & Gaupillat kommt dieses Stück. Gedunkelte saubere Kupferhülse. Geschoss ohne Oxidation, kleine Kratzer. Erhabenes GG-Monogram im Kreis. Bst./Hst. G G
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Vetterli |
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22 |
Für das Kadettengewehr war eine Patrone mit geringerer Pulverladung im Gebrauch. Schwarzpulver 3 zu 3.65 Grains. Erkennbar an zwei Punkten links und rechts vom "".T."", für das eidgenössische Laboratorium Thun. Bst./Hst. erhabenes/raised . T .
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10,00 |
0 |
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10.4 mm Vetterli |
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23 |
Diese zivile Fertigung mit einer Messinghülse wurde von der Firma Stahel in Zürch hergestellt. Bleigeschoss mit Papierführung. Schöner Zustand. Erhabenes ""St"" im Kreis Bst./Hst. S t .
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20,00 |
0 |
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10.4 mm Vetterli |
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24 |
Verkauft wurde diese Patrone von Caverhill & Learmont, Montreal, Kanada. Vermutlich eine Kynoch-Fertigung. Bst./Hst. erhabenes /raised C im Kreis / in circle
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12,50 |
3 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Vetterli |
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25 |
Aus Italian von der Leon Beaux Company, Milano, kommt diese Variante mit einer Messinghülse. Altes Fett am Geschoss. Bst./Hst. L . B .
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12,50 |
7 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Vetterli |
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26 |
Die Schrotladung sitzt in einem roten Papierbehälter mit einem schwarzen Ring. Eine Fertigung von der Union Metallic Company. Bst./Hst. eingepresstes / impressed U
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Vetterli |
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27 |
In den USA wurden bei UMC Co. Auch Platzpatronen hergetellt. Der Hülsenmund ist leicht eingezogen über einer Papierscheibe. Kupferhülse. Bst./Hst. U
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Vetterli |
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28 |
Die Exerzier-(Platz)patrone M 1879. Kupferhülse mit einer Stoffscheibe als Abschluss im Hülsenmund. Der Punkt bedeutet Maschine N. 1. Bst./Hst. Kreuz mit einem Punkt im Kreis / cross with point in cross
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Vetterli |
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29 |
Die Exerzierpatrone, bei den Schweizern die Platzpatrone für Einzellader. Die erste Ausführung M 1867 mit grob eingezogener Kupferhülse über Papier. Bst./Hst. großes Schweizer Kreuz / big swiss cross
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20,00 |
0 |
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10.4 mm Vetterli |
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30 |
Die Exerzier-(Platz)patrone M 1878 für Magazinladung mit ausgeblichenem Holzgeschoss. Geladen mit 3.3 Grains Schwarzpulver Nr. 4. Drei Punkte im Bodenstempel = Maschine Nr. 3. Bst./Hst. Kreuz mit 3 Punkten / cross with 3 points
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Vetterli |
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31 |
Die Exerzier-(Platz)patrone M 1890 für Magazinladung. Rot gefärbtes, hohles Lindenholzgeschoss. Geladen mit der PC 90 = Pulvercomposition 90 - ein Nitropulver. Die Farbe ist verblichen. Bst./Hst. Kreuz mit einem Punkt / cross with one point
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15,00 |
0 |
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10.4 mm Vetterli |
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32 |
Diese Variante sollte die M 1878 mit Holzgeschoss ablösen. Als M 1881 kam sie über das Versuchsstadium nicht hinaus. Auf 55 mm verlängerte Kupferhülse, eingezogen über einer Stoffscheibe. Bst./Hst. Kreuz im Kreis / cross in circle
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47,50 |
9 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Vetterli |
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33 |
Die Manipulierpatrone zum Üben der Ladegriffe hat ein eingelötetes Eisengeschoss. Die Hülse hat in der Mitte eine schwarz ausgefüllte Einschnürung. Bst./Hst. Schweizer Kreuz mit 3 Punkten / swiss cross with 3 points
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75,00 |
1 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Schweiz Helm-Test |
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34 |
Die kurze Variante mit einer 12.5 mm Schrapnellkugel geladen. Mit schwächerer Ladung wurden damit Helme aus Aluminium getestet, die bei bestimmten Einheiten verwendet wurden. 21 mm Kupferhülse. Bst./Hst. Schweizer Kreuz
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22,50 |
7 |
Auktion beendet |
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10.4 mm Schweiz Helm-Test |
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35 |
Die Hülse der Vetterlipatrone mit einer Schrapnellkugel im Kaliber von 12.5 mm. Verwendet zum Testen von Stahlhelmen. Bis zum Ende des 2. WK gefertigt. Lange Hülse, 37 mm. Bst./Hst. Schweizer Kreuz
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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11.7mm x 42 R Dänisch Remington |
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36 |
Im Jahr 1867 führte Dänemark mit dem Remingtongewehr diese Randfeuerpatrone ein. Kupferhülse mit Bleiflachkopfgeschoss. Bst./Hst. ohne/none
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17,50 |
3 |
Auktion beendet |
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11.7 mm x 42 R Dänisch Remington |
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37 |
Diese Variante hat ein leichteres Geschoss mit rundem Kopf. Guter Zustand, das Geschoss ist leicht oxidiert. Bst./Hst. ohne/none
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15,00 |
0 |
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12.17 mm x 30R Schwedisch Remington M 1867 |
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38 |
Hier eine rare Platzpatrone. Die Kupferhülse ist leicht über einer Wachsscheibe eingezogen. Korrosion am Hülsenmund. Bst./Hst. ohne/none
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20,00 |
0 |
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12.17 mm x 44 R Norwegisch Remington M 1871 |
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39 |
Eine schwedisch-norwegische Gewehrkommission erhielt den Auftrag ein Hinterladegewehr für die Armeen beider Länder zu finden. Im April 1867 wurde das Remingtongewehr dem König vorgeschlagen, und im Mai 1867 genehmigt und zur Einführung empfohlen. Norwegen verlängerte die Hülse und konnte dadurch die Pulverladung erhöhen. Bst./Hst. ohne/none
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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12.17 mm x 42 R Norwegisch Remington Rifle M 1867 |
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40 |
Eine norwegische Versuchspatrone mit schwerem Geschoss und anderem Profil. Norwegen führte 1867 das Remington Rolling Block Gewehr ein. Die erste Munitionsausstattung wurde zusammen mit Schweden beschafft. Norwegen erhöhte die Pulverladung und verlängerte die Hülse auf 44 mm. Sehr guter Zustand für ihr Alter. Selten. Bst./Hst. ohne/none
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50,00 |
1 |
Auktion beendet |
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14 mm Wänzel M 1867 |
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41 |
Die kurze ""Exerzierpatrone2 ist im österreichischen Sprachgebrauch die Platzpatrone. Hier ein exzellentes Exemplar. Die Kupferhülse ist über einen Papppfropf gebördelt. Der Hersteller ist noch nicht bekannt. Extrem selten! Bst./Hst. R D Monogramm
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100,00 |
17 |
Auktion beendet |
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14 mm Wänzel M 1867 |
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42 |
Vor weit über 100 Jahren wurde diese Hülse abgeschossen. Der Boden zeigt 3 Schlagbolzeneindrücke, sie wurden also 2 mal wiedergeladen. Gleichmäßig gedunkelte Hülse. Bst./Hst. R D Monogramm
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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17 mm Dänisch Snider |
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43 |
Dänemark änderte seine Vorderlader M 1854 auf Hinterladung um, das Modell 1854/65. Hier eine äußerst seltene Platzpatrone. Die 27.5 mm lange Kupferhülse ist leicht eingezogen über einer lackierten Papierscheibe. Schöner Zustand. Bst./Hst. ohne/none
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75,00 |
1 |
Auktion beendet |
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18 mm Milbank-Amsler |
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44 |
Eine klassische Randfeuerpatrone, die im Infanteriegewehr 1859/67 verwendet wurde. Das Perkussionsgeschoss wurde durch einen Verschluss System Milbank-Amsler ersetzt. Ein 40 Gramm Schweres Weichbleigeschoss mit Hohlboden, angetrieben von 4.5 Grains Schwarzpulver Nr. 4. Das Dreieck am Boden ist der Hersteller, die Fabrik Köniz. Bst./Hst. ?
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65,00 |
0 |
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18 mm Milbank-Amsler |
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45 |
Hier eine seltene Platzpatrone. Die 25 mm lange Kupferhülse ist leicht eingezogen über einer Papierscheibe. Eingepresstes Dreieck mit erhabenem Punkt in der Mitte. Fabrik Köniz. Bst./Hst. ?
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65,00 |
0 |
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9 mm Stiftfeuer |
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46 |
Im weißen Papierbehälter, über Papier gebördelt sitzt eine Schrotladung. Gesamtlänge 29.4 mm, 16 mm Kupferhülse mit leicht rundem Boden . 1.5 mm hohes erhabenes ""CB"" auf 12 Uhr. Bst./Hst. C B
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19,00 |
0 |
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11 mm Stiftfeuer |
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47 |
Eine mit Zündung versehene neue grüne Papierhülse mit Messingboden. Gesamtlänge 45.5 mm. Erhabener Bodenstempel. Die Beschriftung am Bodenrand: FABRIK PRAG MILLIM *, im Zentrum: 11 SB. Bst./Hst.
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50,00 |
15 |
Auktion beendet |
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12 mm Stiftfeuer |
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48 |
Eine Fertigung von ""Tardy Freres"" in Paris. Eine 14 mm hohe Kupferhülse. Erhabener Bodenstempel. Bst./Hst. T F 1 2
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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12 mm Stiftfeuer |
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49 |
Eine Fertigung von ""Sociedad Anonima Spreafico"", Buenos Ayres für Carlos Rossetti Buenos Ayres, Argentinien. Bst./Hst. erhabener Hahn/raised rooster
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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12 mm Stiftfeuer |
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50 |
Eine Platzpatrone mit 31 mm Hülsenlänge gebördelt über einer weißen Papierscheibe. 4 mm hohe eingepresste ""12"" im Boden. Bst./Hst. 1 2
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10,00 |
0 |
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12 mm Stiftfeuer |
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51 |
Eine Platzpatrone mit 43 mm langer Messinghülse, gebordelt über einer braunen Pappscheibe. Engeprägte 3.2 mm hohe ""12"". Gefertigt von Sellier & Bellot. Bst./Hst. 1 2
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20,00 |
0 |
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12 mm Stiftfeuer |
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52 |
Kupferhülse mit blau-grünem Papierbehälter mit einer Schrotladung, gebördelt über einer weißen Papierscheibe. Gesamtlänge 31.6 mm. 15.2 mm Kupferhülse. Bst./Hst. ohne/none
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10,00 |
0 |
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15 mm Stiftfeuer |
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53 |
Das größte Kaliber für Kurzwaffen und Karabiner. Eine Fertigung von SFM, Paris. Kupferhülse mit kräftiger Geschossanwürgung. Eingepresste, 2 mm hohe ""15"" auf 12 Uhr. Bst./Hst. 1 5
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15,00 |
0 |
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.17 / .22 Dumhard |
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54 |
Eine Wildcatpatrone für eine Blockbüchse. Verwendet wurde das .17 Remington-Geschoss. Bst./Hst. U
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15,00 |
0 |
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.22 long/long Rifle |
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55 |
Auf der Kupferhülse sitzt eine Bleikugel mit einem schmalen Führungsband. Vermutlich eine militärische Übungspatrone.
Hersteller = Banyagyutacsgyar Budapest Ungarn. Bst./Hst. erhabener Kreis mit 4 Segmentrichen
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17,50 |
5 |
Auktion beendet |
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.22 l. f. B. |
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56 |
Die ""Cartridge, Ball, Cal. 22 Long Rifle, M24"" war im 2 Weltkrieg den Überlebenspaketen beigefügt. Tombakvollmantel-Geschoss. Eingeführt bei der U.S. Air Force im Jahr 1944. Bst./Hst. U
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20,00 |
7 |
Auktion beendet |
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.22 Winchester Rimfire |
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57 |
Eingeführt mit dem Winchester Repetierer Modell 1890 und in weitern Modellen verschiedener Hersteller verwendet. Hier vier Varianten von ""U"", 3 mal von ""H"" mit Messing-, Kupfer- und Nickelhülse. Bst./Hst. H , U
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5,00 |
0 |
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.25 Bacon & Bliss |
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58 |
Die ""No. 25 Pistol Cartrige"" wurde in Bacon & Bliss und weiteren Pistolen und Revolvern verwendet. Die Fertigung ging bis zum 1 Wk. Bst./Hst. H eingepresst
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10,00 |
0 |
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.25 Lipfire |
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59 |
Die kleinste Variante der von Ethan Allen geschaffenen Patronen, bei denen der Zündsatz in einem kleinen Nippel am Bodenrand sitzt. Er erhielt dafür ein Patent im Jahr 1860. Kupferhülse mit dem typischen Bleigeschoss aus der Fabrik von E. Allen, eine der Ersten seinerzeit. Die Hülse ist fleckig. Auf Schachtel auch mit No. 50 bezeichnet. Bst./Hst. ohne
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17,50 |
3 |
Auktion beendet |
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.25 Stevens short & long |
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60 |
Um 1900 kam die ""long"", und die ""short"" kam kurz darauf. Verwendet für die Jagd auf Kleinwild. Bst./Hst. beide mit eingepresstem U / both with impresse U
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7,50 |
3 |
Auktion beendet |
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.267 Remington |
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61 |
Remington begann kurz vor dem 2. WK mit Versuchen die .25 Stevens für jadgliche Zwecke zu verbessern. Der Krieg beendete die Versuche. Vernickelte Hülse. Bst./Hst. U 2 6 7 die sechs steht im "" U ""
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25,00 |
3 |
Auktion beendet |
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.297 Revolver Randfeuer |
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62 |
Auch mit ""Sharps"" bezeichnet. Ein Nachbau in Europa für die Kopien der 4läufigen Sharps-Pistole. Die Hülsenlänge liegt zwischen der .30 short und long. Bst./Hst. ohne/none
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17,50 |
11 |
Auktion beendet |
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.30 Cupfire |
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63 |
Das mittlere Kaliber, neben .28 und .42, dieser Entwicklung von W. Ellis und J. White um das von S & W gehaltene Rollin-White-Patent zu umgehen. S & W achtete scharf darauf, dass das Patent der durchbohrten Trommel auch eingehalten wurde. Bst./Hst. ohne/none
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15,00 |
1 |
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.32 Lipfire |
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64 |
Mit diesen Patronen sollte das Patent der durchbohrten Trommel von S & W umgangen werden. Die No. 52 in der Allen-Bezeichnung. Das Geschoss hat eine kleine Delle. Bst./Hst. ohne/none
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25,00 |
0 |
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.320 Revolver kurz Randfeuer |
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65 |
In den 1860er Jahren in England auf den Markt gekommen. Die spätere Zentralfeuervariante war in Europa weit verbreitet. Kupferhülse. Bst./Hst. ohne/none
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7,50 |
3 |
Auktion beendet |
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.320 Revolver kurz Randfeuer |
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66 |
Hier eine Fertigung von ""Eley"". Kupferhülse mit eingepresstem ""E"" Bst./Hst. E
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5,00 |
0 |
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.320 Revolver kurz Randfeuer |
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67 |
Eine typische englische Patrone mit Schrotladung im weißen, vorne zugefallteten Papierbehälter. Das Papier ist angeschmutzt. Bst./Hst. ohne/none
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10,00 |
0 |
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.320 Revolver lang Randfeuer |
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68 |
Ebenfalls in England hat diese Patrone mit 19.8 mm langer kupferhülse ihren Ursprung. Gedunkelte Hülse. Gewachstes Bleigeschoss. Bst./Hst. ohne/none
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16,00 |
7 |
Auktion beendet |
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.36 Lipfire |
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69 |
Das dritte Kaliber mit der Allen-No. 56. Es war wahrscheinlich nicht immer leicht die Patrone exakt in der Trommal zu positionieren, vor allem nachts. Bst./Hst. ohne/none
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30,00 |
0 |
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.380 Revolver kurz Randfeuer |
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70 |
Aus England kommt diese Patrone. Hier eine Fertigung von RWS. Die nachfolgende Zentralfeuervariante war in Europa weit verbreitet. Kupferhülse. Bst./Hst. R im Wappen
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.380 Revolver kurz Randfeuer |
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71 |
Hier eine frühe Fertigung von RWS, etwa um den 1 WK. Kupferhülse. Bst./Hst. U im Wappen
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5,00 |
0 |
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.40-40 Maynard M 1873 |
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72 |
Über 30 Jahre experimentierte Dr. Edward Maynard mit Waffen und Munition. Sein erstes Patent bekam er 1845. Leere bezünderte, zweiteilige Hülse. Angelöteter Boden mit Stahlamboss im Messingzündhütchen. Zwei Kerben im Boden zum Entfernen des Zündhütchens, nach dem Patent von Logan & Hart. Schwarzer Hülsenmund und angelaufene Hülse. Bst./Hst. ohne/none
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30,00 |
0 |
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.41 Derringer |
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73 |
Eine berühmte Patrone, die in ein- und mehrschüssigen Derringern verwendet wurde. Eingesetzt im Strumpfband von Damen bis zum Notnagel im 2. Weltkrieg. Gefertigt von 1863 bis ca. 1947. Bst./Hst. eingepresstes / impressed H
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.41 Derringer |
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74 |
Hier eine Platzpatrone von UMC. Gebördelt über einer Papierscheibe. Bst./Hst. eingepresstes / impressed U
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.41 Long |
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75 |
Kurz nach der .41 Derringer kam diese Patrone auf den Markt. Verwendet in Pistolen und Revolvern. Bst./Hst. eingeprägtes ""H"" im vertieften Kreis
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.42 Forehand & Wadsworth |
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76 |
Auch mit No. 64 auf Schachteln bezeichnet. Die Patrone wurde von verschiedenen Herstellern gefertigt. Das Gewehr von F & W ist heute relativ selten. Eine UMC-Fertigung mit breitem Führungsband am Geschoss Bst./Hst. eingepresstes / impressed U
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15,00 |
0 |
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.42 Cupfire |
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77 |
Mit dieser von vorne in die Trommel zu ladende Patrone erhielt W.C. Ellis und J. C. White 1859 ein Patent. Es sollte das von Smith & Wesson kontrollierte Rollin-White-Patent der durchbohrten Trommel umgangen werden. Im Rand sitzt der Zündsatz. Im Grunde eine frühe Randfeuerpatrone. Schöner Zustand. Bst./Hst. ohne/none
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50,00 |
13 |
Auktion beendet |
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.44 Lipfire |
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78 |
Hier das größte Kaliber mit der Allen No. 58. Das typische spitzige Bleigeschoss mit breiter Führung. Gereinigte Hülse. Bst./Hst. ohne/none
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70,00 |
11 |
Auktion beendet |
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.44 Short |
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79 |
Im Jahre 1871 auf den Markt gekommen und in verschiedenen Pistolen und Revolvern verwendet. Der Vorläufer der Bulldog und Webley Zentralfeuer. Lackiert. Bst./Hst. ohne/none
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10,00 |
3 |
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.44 Henry Long Case |
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80 |
Die bekannte Patrone für die Henry-Rifle und den Nachfolger der ""Winchester 66"". Eine UMC-Fertigung. Lackiert. Bst./Hst. eingepresstes/ impressed U
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12,50 |
3 |
Auktion beendet |
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.442 Britisch Randfeuer |
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81 |
Eine frühe Entwicklung aus England. Hier eine etwas jüngere Fertigung von Eley mit Schrotladung im karierten Papierbehälter. Schöner Zustand. Bst./Hst. E
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.442 Kurz |
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82 |
Auch von Fusnot in Brüssel kommt diese Randfeuerpatrone mit 15.8 mm langer Messinghülse. Leicht vertiefter Boden mit schmalem Rand. Sehr selten. Guter Zustand. Bst./Hst. ohne/none
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40,50 |
11 |
Auktion beendet |
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.442 Revolver Randfeuer |
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83 |
Ihren Ursprung hat diese Patrone in England aus den 1860er Jahren. Meistens ohne Bodenstempel ist sie manchmal schwer einzuordnen. Dieses Exemplar lässt sich durch den erhabenen Bodenstempel ""442"" eindeutig bestimmen. Bst./Hst. 4 4 2
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20,00 |
9 |
Auktion beendet |
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.442 Karabiner |
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84 |
Eine rare Randfeuerpatrone mit 1"" Hülse. Die Messinghülse hat einen leicht vertieften Boden mit schmalem Rand. Sie kommt von Fusnot, Brüssel. Bst./Hst. ohne/none
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60,00 |
15 |
Auktion beendet |
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.56-46 Spencer |
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85 |
Eine Entwicklung der Springfield Armory Ende 1863. Eine Kaliberreduzierung auf .46 mit 45 Grains Schwarzpulver. Keine Jagd- oder Sportpatrone, sie wurde vom Militär nicht angenommen. Die .56-50 ergab bessere Ergebnisse. Oxidiertes Geschoss. Bst./Hst. ohne/none
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20,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.56-50 Spencer |
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86 |
Die Spencer Repeating Rifle Company kündigte dem US-Zeugamt ein neues Modell mit kleinerem Kaliber an. Entwickelt wurde diese Patrone von der Springfield Armory. Kaliber .50 mit 45 Grains Schwarzpulver und 350 Grains Bleigeschoss. Diese Waffen dürften hauptsächlich in den Indianerkriegen verwendet worden sein. Bst./Hst. ohne/none
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15,00 |
0 |
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.56-50 Spencer |
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87 |
Jacob Goldmark aus Brooklyn, New York, lieferte .50 Karabinermunition als Hauptlieferant an die Regierung. Die Qualität war anscheinend nicht gut und wurde für unbrauchbar erklärt und vernichtet. Dies dürfte der Grund für die Seltenheit der J. G. Patronen sein, obwohl viele Millionen geliefert wurden. Bst./Hst. eingepresstes/ impressed J . G .
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15,00 |
0 |
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.50 Spencer Blank |
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88 |
Eine frühe Platzpatrone vom Frankford Arsenal mit kurzer Hülse. Die leicht eingezone Hülse ist mit einer Mischung aus Bienenwachs, Harz und Kieferteer verschlossen. Verwendbar in allen Spencers. Bst./Hst. ohne/none
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10,00 |
0 |
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.56-50 Spencer |
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89 |
Hier eine Fertigung von der Union Metallic Cartiridge Co. Mit einer Schrotladung im Holzbehälter. Bst./Hst. eingepresstes/impressed U
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15,00 |
0 |
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.56-52 Spencer |
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90 |
Eine Weiterentwicklung von Crittenden & Tibbals Manufacturing Co. Ende 1864. Verwendet im Spencer-Karabiner Modell 1865. Waffe und Patrone wurden im Krieg 1870/71 verwendet. Oxidiertes Geschoss. Bst./Hst. ohne/none
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15,00 |
0 |
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.56-52 Spencer |
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91 |
Entstanden Ende 1864, verwendet in spencer Karabinern Modell 1865. Eine UMC-Fertigung. Oxidiertes Geschoss. Bst./Hst. eingepresstes U
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15,00 |
0 |
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.56-56 Spencer |
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92 |
Christopher Miner Spencer legte einer Kommission einen Prototyp eines mehrschüssigen Gewehr vor. Er erhielt ein Patent am 06. März 1860. Nach weiteren Verbesserungen verließen bis Ende 1860 kleine Mangen die Fabrikhallen, noch im Kaliber .44. Die erste Bestellung kam von der Marine im Juni 1861. Die Zuverlässigkeit sprach sich in Militärkreisen herum. Bei einem Vergleichsschießen zwischen Spencer und Henry konnte sich Spencer mit dem Magazin im Gewehrkolben durchsetzen. Weitsichtig änderte Spencer das Kaliber auf .56. Das tatsächliche Kaliber des Geschosses schwankte zwischen .53 und .55. die Pulverladung betrug 45 Grains Schwarzpulver. die zweite Zahl im Kaliber ist wahrscheinlich der Durchmesser der Hülse. Im amerikanischen Bürgerkrieg wurde das Modell 1860 als Karabiner oder Gewehr sehr beliebt. Oxidiertes Geschoss. Bst./Hst. ohne/none
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.50-50 Maynard M 1865 |
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93 |
Die erste Variante mit dünnem, angelötetem Rand. Kleine Bohrung im Boden für die Zündung durch das externe Vorderladerzündhütchen. Lackiert. Bst./Hst. ohne/none
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37,50 |
15 |
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.54 Burnside |
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94 |
Ein Klassiker aus dem amerikanischen Bürgerkrieg 1861-65. Ambrose Burnside erhielt 1856 ein Patent für Karabiner und Pistole, 1860 von Forster verbessert. Ein nach unten klappendes Verschlussstück nahm die Patrone auf, die durch ein außen sitzendes Vorderladerzündhütchen durch das Zündloch im Boden gezündet wurde. Im Wulst sitzt die Geschossschmierung. Lackierte Hülse mit kleinen Dellen. Bst./Hst. ohne/none
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50,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.58 Gatling |
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95 |
Diese Randfeuerpatrone stammt aus der Zeit von 1865-66. Verwendet in der bekannten Gatling-Revolverkanone. Mit 6 oder 10 Läufen, Magazin-Zuführung und Drehkurbel, eine effektive Waffe. Guter Zustand. Eine Geschossseite oxidiert. Bst./Hst. ohne/none
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120,00 |
1 |
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.58 Muskete Randfeuer |
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96 |
Eine Platzpatrone für die auf Hinterladung umgeänderten Musketen nach verschiedenen Systemen, wie Allin, Joslyn, Roberts, Remington u.w. 29 mm lange Hülse, über eine rosa Papierscheibe gebördelt. Volle Ladung. Die letzte UMC-Fertigung. Bst./Hst. ohne/none
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20,00 |
0 |
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.58 Muskete Randfeuer |
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97 |
Für die nach verschiedenen Systemen geänderten Vorderladermusketen. 30 mm lange Kupferhülse mit halber Ladung. Die Papierscheibe sitzt 16 mm tief. Gereinige Hülse. Bst./Hst. ohne/none
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20,00 |
0 |
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