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(24.07.2010 12:00 bis 31.07.2010 15:00)

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640

Eine weit verbreitete Übungs- und Einteckpatrone im Natoraum. Hier das Schnittmodell einer Versuchspatrone mit einem Kurzbahn-Leuchtspurgeschoss. Hergestellt von der DAG
Bst./Hst. F A 5 8
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75,00

3

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641

In Russland vor dem 2 Weltkrieg eingeführte Patrone für verschiedene schwere MG's. Verwendet und hergestellt im Osten und Westen. Hier eine Platzpatrone mit Messinghülse und grünem Papierpfropf im Hülsenmund. Kleines Loch in der Hülse.
Bst./Hst. 3 * 7 4 *
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57,99

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642

Hergestellt aus der 20 mm x 102 Hülse. Ein Versuch aus den USA von 1944/45. Entwickelt werden sollte eine Patrone mit größerer Reichweite und Durchschlagskraft, als die .50 Browning. Angelaufene Hülse mit einer kleinen Bohrung. Elektrische Zündung.
Bst./Hst. . 5 0 H V ? 4 5
DEKO

80,00

9

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643

Von 1935 stammt dieser englische Versuch zur Entwicklung einer Hochgeschwindigkeitspatrone. 120 mm Hülsenlänge und Halbrand. Hülse und Geschoss zeigen eine gleichmäßige Patina. Violette Ringfuge.
Bst./Hst. K 3 5 5 V . 6 9 0
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60,00

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644

Hergestellt für die Bordwaffe MG 131. Vermessingte Stahlhülse mit Brandleuchtspurgranate. Diese hat noch ca. 80-90 % Originalfarbe. Elektrische Zündung.
Bst./Hst. a m 3 2 4 4 4
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27,50

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645

Aus Japan stammt diese interessante Patrone mit Sprenggranate. Originale Würgung und weiße Hülsenmundlackierung. Zünder und Hülsenboden mit Japanischen Schriftzeichen.
Bst./Hst.
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70,00

7

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646

In sehr guten, angelaufenem Zustand ist diese Übungspatrone für den 13 mm Übungslauf der Panzerbüchse 38. Aluminiumkern und grüner Streifen zur Kennzeichnung über dem Hülsenboden.
Bst./Hst. P 4 g W a A 7 0 0
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170,00

3

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647

Ein Versuch für das MG 131 mit auf 15 mm aufgeweiteter Hülse. Die Sprenggranate Üb hat ein Zünderersatzstück mit einem Luftwaffenabnahmestempel am Boden. Das Geschoss selbst ist an einer Stelle durchgerostet. Ohne Zündhütchen.
Bst./Hst. P V 3 9
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50,00

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648

Das tschechische Modell 1938. Eingesetzt zur Flugabwehr. Messinghülse mit Messingmantelgeschoss und im Hülsenhals liegenden Führungsband. Sehr guter Zustand.
Bst./Hst. Z 2 7 1 5 m m M 3 8 4 0
DEKO

160,00

13

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649

Die Deutschen verwendeten die tschechischen M 38 als Beutegeschütze weiter und fertigten dafür auch eigene Munition mit lackierter Stahlhülse. Der Hülsenhals wurde um 3 mm verkürzt, damit man die Geschosse vom 15 mm MG 151 verwendeten konnte. Hier eine neuwertige Hülse mit Sprenggeschoss Leuchtspur. Die gelbe Farbe ist verblichen und noch zu ca. 30 % erhalten.
Bst./Hst. e e j Adler M I I I / 5 4 h X 1 5 m m 3 9 S t 4 1
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32,50

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650

Wie die vorangegangene Patrone, hier eine sehr seltene Fertigung mit LÜ"" Stempelung, welche für Lübeck (DWM) stehen soll. Die Granate ist beschriftet: Lü edq 4d 42 Marineabnahme ? M ?.
Bst./Hst. e e j ""Marineabnahme"" X 4 h 1 2 m m M 3 9 S t 4 1
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100,00

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651

Die wirkungsvolle deutsche Bordwaffe aus dem 2. WK wurde in den Kalibern 15 mm und 20 mm hergestellt. Wegen ihrer Zuverlässigkeit wird sie auch heute noch z. B. in Südafrika in einem Kampfhubschrauber verwendet. Hier ein fast neuwertiges Exemplar mit Panzer-Leuchtspurgeschoss. Hergestellt von DWM Lübeck. 1 a 1944 "" Luftwaffenabnahme"".
Bst./Hst. a m ""Luftwaffenabnahme"" 7 h 4 3
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50,00

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652

Sprenggranate Leuchtspur mit dem AZ 1552. Die Geschosslackierung ist durch ungünstige Lagerung teilweise fleckig geworden. Makellose Hülse mit leicht rostigen Zündhütchen.
Bst./Hst. a m ""Sternchen"" 2 8 4 4
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45,50

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653

Sprenggeschoss mit ballistischer Kupferhaube und Kunststoffführungsband. Viele Geschosse wurden auf dieser Hülse getestet. Letztendlich wurde das Kaliber aber bei keiner Armee eingeführt.
Bst./Hst. 1 5 , 5 x 1 0 6 F N B 8 1
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48,00

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654

In sehr gutem Zustand befindet sich dieses frühe Stück von 1940 mit verkupferter Stahlhülse und Spreng-Leuchtspurgeschoss. AZ 1504 von 1941. die Beschriftung auf der Granate ist sehr schwach, aber lesbar.
Bst./Hst. B T ""Luftwaffenabnahme"" J 1 1 2 b 4 0
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59,00

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655

Ein gut erhaltenes Stück mit grün lackierter Stahlhülse und elektrischer Zündung. Das Minen-Üb-Geschoss hat ein Zünderersatzstück aus Zink. Graue Lackierung mit Restbeschriftung. Durch unsachgemäße Lagerung zum teil bläulich verfärbt.
Bst./Hst. e x w 3 1 f Luftwaffenabnahme 4 3
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15,00

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656

In noch gutem Zustand befindet sich diese Patrone mit einem Panzerbrandgeschoss. Schwarz lackiert mit blauem Ring unterhalb der Geschossspitze PH (Phosphor) von 1944. Zerlegte Patrone und Wiedergeladen, was an der sechsfachen Verstemmung des Zündhütchens erkennbar ist.
Bst./Hst. w b 1 6 4…..
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657

Eine äußerst seltene Patronenlagerlehre für das MG 151/20. Der gehärtete Stahl ist nur minimal fleckig und ohne Beschädigung. Solche lehren wurden von Büchsenmachern zum Einstellen des Verschlussabstandes verwendet.
Bst./Hst. M - G 1 5 1 / 2 0 6 3 , 0 8
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150,00

5

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658

Auch in Frankreich wurde das MG 151 nach dem Krieg als Beutewaffe weiterverwendet. Ein neuwertiges Stück von einer Mustertafel mit einem blau lackierten Übungsgeschoss. Originale Würgung, neuwertiger Zustand. Perkussionszündung.
Bst./Hst. 2 0 M G - 1 5 1 1 7 - M R - 8 0 - F
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100,00

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659

Eine Flugabwehrkanone, die in vielen Staaten verwendet wurde, bis zur Neuzeit. Hier eine Sprenggranate Leuchtspur auf einer tschechischen Beutehülse mit deutschen Abnahmestempel. Die Beschriftung auf dem gelb lackierten deutschen Sprenggeschoss ist noch lesbar.
Bst./Hst. g y u 1 2 6 W a A 8 4 8 a k (im Kreis) 4 1
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146,00

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660

Sprenggrante Leuchtspur mit dem 2 cm Kopfzünder Zerleger Fliehgewicht. Der gelbe Granatkörper ist ohne Tintenstempel. Die Stahlhülse hat minimalen Rost unter der Lackierung. Der Boden ist blank.
Bst./Hst. w g ""Sternchen"" W a A 4 3 1 1 7 i
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42,50

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661

Eine sehr späte Fertigung von 1945 in schönem Zustand. Makellose, grün lackierte Stahlhülse mit vollständig beschrifteter Sprenggranate Leuchtspur. Mit dem 2 cm Kopfzünder 46 Stahl.
Bst./Hst. e e y 2 3 g W a A 4 5
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125,00

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In perfektem zustand mit nur einem kleinen Flecken auf der Messinghülse kam dieses Stück vor vielen Jahren aus Finnland. Mit vollständiger Bestempelung in der originalen Transportverpackung.
Bst./Hst. P 4 9 0 W a A 3 8 2 5 a
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115,00

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663

Eine Werkzeugpatrone für die 2 cm Flak in schönem Zustand. Etwas fleckiger Chrom im Bereich des Bodens und der Ausziehernut. Eine kleine Bohrung im Patronenkörper.
Bst./Hst. H 4 3 W a A ""Poltemännchen im Zahnrad""
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80,00

19

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664

Wohl die seltenste Patrone in diesem Kaliber ist die ""Dichtpatrone"" für die 2 cm U-Boot Flak. Der dreiteilige massive Stahlkörper besitzt anstelle des Granatführungsbandes einen Lederring zum Abdichten des Laufes, und anstelle des Gürtels einen Lederring zum Abdichten des Patronenlagers. Die Mündung des Laufes wurde durch einen Pfropfen verschlossen. Damit war das Rohr seewasserdicht und keine Fremdkörper konnten eindringen. Ca. 95 % der marinegrauen Lackierung sind noch vorhanden. Eine Toprarität von der nur sehr wenige Stücke um 1980 in Norwegen gefunden wurden.
Bst./Hst. W a A 6 4
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385,00

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Aus Bulgarien stammt diese Patrone mit Spreng-Brandgranate. Grün lackierte Stahlhülse und schwarzer Geschosskörper. Eingesetzt zur Flugabwehr.
Bst./Hst. 1 0 6 9 *
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33,00

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Aus Russland stammt diese Ballistik Standard mit Zünderersatzstück und grün lackierter Spitze. Grün lackierter Stahlhülse mit schwarzem Aufdruck
Bst./Hst. 1 8 4 0 8 1
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20,00

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667

Hergestellt für die Bordkanone MK 103. Geladen mit dem Minengeschoss und Zerlegerzünder von exw als 1. Los 1945. Auch verwendet im vierläufigen ""Kugelblitz"". Bis auf den üblichen Riss in der Granate und dem stark verrosteten Zündhütchen in gutem Zustand.
Bst./Hst. a w t 6 9 4 4
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50,00

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Das ""Panzerknackergeschoss"" für die Bordkanone MK 103. Wie fast immer fehlt die ballistische Haube, die aus Magnewin hergestellt wurde. Die schwarze Lackierung ist zu ca. 80 % erhalten geblieben. Überlackiertes Führungsband aus Kupfer. Schöner Gesamtzustand. Eine hohe Losnummer.
Bst./Hst. a u x 1 3 4 4
DEKO

75,00

5

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669

Eine Fertigung eines unbekannten Herstellers mit Sprenggranate und Messingzünder. Zwei Kupferführungsbänder und Messingzünder. Sehr guter, angelaufener Zustand.
Bst./Hst. ohne/none
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47,50

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670

Realstücke der kompletten Patrone existieren kaum. Die Waffe hat ein konisches Laufende, wo das Geschoss von 4.2 cm auf 2.9 cm zusammengedrückt wird. Dadurch wurden extrem hohe Geschwindigkeiten erzielt, was bei einer Panzergranate mit Wolframkern durchaus Sinn machte. Hier die Sprenggranate mit Leuchtspur. Der 2 cm Kopfzünder 45 ist vermutlich nicht original. gereinigter Bodenfundzustand.
Bst./Hst. ohne/none
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255,00

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Die erste Ausführung aus dem Einführungsjahr 1942, mit dem aus Aluminium gefertigten Aufschlagzünder AZ 5071 und Aluminium Drallschaft, welcher einen Verzögerungszeitzünder und eine Abreißschnur enthält. Diese Ausführung konnte man auch als Handgranate verwenden. Korrodierter Zustand mit ca. 30 % originaler gelber Restfarbe. Herstellercode: wa 42.
Bst./Hst. ohne/none
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115,00

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672

Dies ist die späte Ausführung von 1944, welche ohne Verzögerungszeitzünder gefertigt wurde. Sehr schöner, etwas abgegriffener Zustand mit dem AZ 5071 St von wa 44. die Abreißschnur, welche die Verwendung als Handgranate ermöglichte, ist noch vollständig vorhanden.
Bst./Hst. ohne/none
DEKO

65,00

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Hier handelt es sich vermutlich um ein von der Truppe gefertigtes - oder um ein werksinternes Versuchsstück. Roter Geschoss- und Zünderanstrich. In der Mitte des Granatkörpers befinden sich zwei weiße ÜB-Pfeile. Der Boden der Drallkappe hat zur Verstärkung eine Stahlscheibe. Möglicherweise stellt dies eine frühe Variante der ""Weitschuss"" dar. AZ 5071 St. Ohne Brennzünder und Verzögerungsröhrchen. Eine seltene Variante in vorsichtig restauriertem Originalzustand.
Bst./Hst. ohne/none
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85,00

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674

Die erste Ausführung mit Aluminium Drallschaft. Noch guter, absolut sammelwürdiger Zustand dieses seltenen Modells. Noch ca. 50-60 % schwarze Restfarbe auf dem Hohlladungskopf.
Bst./Hst. ohne/none
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175,00

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675

Dort wo die Leuchtpatrone 41 zur Gefechtsfeldbeleuchtung nicht mehr ausreichte, wurde je nach Verfügbarkeit die Gewehr-Fallschirmleuchtgranate eingesetzt. Die erste Ausführung hat einen Stahlkorpus mit Bakelit-Drallschaft. Komplett mit Innenhülse in fast perfektem Zustand.
Bst./Hst. ohne/none
DEKO

245,99

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Aus Österreich/Ungarn stammt diese überschwere Handgranate mit Koppelhaken und Zeitzündschnur. Verwendet im ersten WK. Sehr schöner Zustand mit leichten Lagerspuren. Bei der Truppe auch ""Kukuruz"" (Maiskolben) genannt.
Bst./Hst. ohne/none
DEKO

50,00

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677

Ein neuwertiges Stück mit Detonatornachbildung. Gefüllt mit einer Gipsmasse.
Bst./Hst. ohne/none
DEKO

15,00

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678

Die seltene Phosphorhandgranate aus dem 1. WK stammt aus Frankreich. Die originale Lackierung ist in fast perfektem Zustand. Der aufwendig gefertigte Zünder ist aus Messing und Zink gefertigt. Sehr selten.
Bst./Hst. ohne/none
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160,00

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679

Originalbehälter in früher Zinkausführung. Professionell restauriert. Die Oberfläche ist gleichmäßig narbig, eine Beschriftung nicht mehr vorhanden. Eine sichtbare Beschädigung durch Werkzeugeinwirkung.
Bst./Hst. ohne/none
DEKO

75,00

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