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(24.07.2010 12:00 bis 31.07.2010 15:00)

(24.07.2010 12:00 bis 31.07.2010 16:00)

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98

Verwendet in leichten Karabinern, Gartengewehren und Scheibenpistolen. Alte Wiederladung mit Bleigeschoss.
Bst./Hst. ohne/none

37,50

13

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99

Wahrscheinlich entwickelt bei RMS (Sömmerda). Auch mit der Bezeichnung ""Sömmerda"" bekannt. Hier eine schöne Hirtenberger Fertigung.
Bst./Hst. H / * / * / * /

20,00

9

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100

Eine alte Wiederladung mit Bleigeschoss in einer Hülse von ""N"" = RWS Nürnberg. Schlecht gesetztes Zündhütchen.
Bst./Hst. N G 6 . 5 x 4 0

7,50

3

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101

Im Rothkatalog von 1910 mit 43 mm Hülsenlänge angegeben. Stahlmantelgeschoss mit kleiner Bleispitze. Ein Bodenstempel im militärischen Stil.
Bst./Hst. I / 1 9 / G R / 0 7 /

62,50

11

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102

Eine Entwicklung von Elgin Gates zum Schießen auf Stahlscheiben. Entstanden aus der .223 Hülse. Teilmantelspitzgeschoss. Entstanden Anfang der 1980er. IHMSA = Internationale Handgun Metallic Silhouette Association.
Bst./Hst. I H M S A 7 m m / 2 2 3

5,00

1

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103

Es existieren auch verschiedene Hülsenvarianten. Hier mit steilerer Schulter und ca. 9 mm Halslänge.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER * NURNBERG *

55,00

15

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104

Zwei Patronen aus der Zeit des 2. WK mit Stahlhülse. Einmal lackiert und einmal verkupfert. Geladen ist bei beiden das H-Mantelgeschoss mit Kupferspitze.
Bst./Hst. R W S * 8 x 5 7 J R * beide/both

5,00

1

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105

die Hülsennummer ""A"" aus der Serie von ""A-H"". Stahlmantel mit langer Bleihohlspitze. MM = 1934. Erhabener Bodenstempel.
Bst./Hst. M D W M M K M 8 8 A K

27,50

5

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106

Die erste aus der 88er Hülse entstandene Jagdpatrone mit dem Buchstaben ""A"". Die Serie geht von ""A-H"". Mauserboden mit erhabenem Bodenstempel. Kupfernickelplattierter Stahlmantel.
Bst./Hst. D W M K M 8 8 A K mit Serifen

15,00

1

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107

Die 1889 in Dänemark eingeführte Patrone ist hier mit einem Teilmantelgeschoss geladen. Ein Stern im Bodenstempel steht für Wiederladung.
Bst./Hst. V. I. 1 7 1 9 H L 1 8

5,00

1

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108

Eine Entwicklung der Firma (Keine Vorschläge) & Cie, Kehl-Strassburg. Verwendet in Doppelbüchsen dieser Firma mit Kersten-Verschluss. Hier ein Exemplar ohne den bekannten ""Vierordt"" Bodenstempel. Georg Carl Dornheim.
Bst./Hst. G E C A D O * * *

85,00

5

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109

Die bekannte Patrone von Wilhelm Brenneke aus dem Jahr 1962. Hier die S-Variante mit 8.2 mm Geschossdurchmesser. Schwarzes Zündhütchen. DD auf 10 und 2 Uhr.
Bst./Hst. D D W M D W. Br. 8 x 6 5 R S

7,50

3

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110

Die Behr Waffenwerke in Suhl fertigten Doppel- und Kombinationsbüchsen, auch für ihr eigenes Kaliber. Hier die Variante mit Rand. Teilmantelgeschoss. Das Fertigungsjahr L O ist nicht bekannt.
Bst./Hst. L D W M O 8 x 7 5 R

22,50

9

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111

Hier eine alte Wiederladung in einer Hülse von Gustav Genschow Durlach.
Bst./Hst. G e c o 8 . 1 5 x 4 6 R

10,00

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112

Die wohlbekannte Scheibenpatrone mit einem schönen alten Bodenstempel.
Bst./Hst. COLLATH TESCO FRANKFURT A/O

5,00

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113

Bei DWM als 8.1 mm x 42 R aufgelistet. Es existieren verschiedene Hülsenvarianten. Ca. 10 mm Hülsenlänge.
Bst./Hst. G. EGESTORFF + LINDEN B / H . +

70,00

17

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114

Dieses rare Kaliber ist nur mit dem Nikolaus von Dreyse Bodenstempel bekannt. Alte Wiederladung. Erhabener Bodenstempel.
Bst./Hst. N. v. Dreyse Sömmerda

42,50

7

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115

Ein relativ neues Kaliber für Jagdgewehre der Firma Lazzaroni Arms Company in Tucson, Arizona. Geschoss mit dunkelroter Plastikspitze.
Bst./Hst. LAZZERONI 8 . 5 9 TITAN

10,00

1

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116

John Moses Browning entwickelte um 1900 einen Selbstlade-Karabiner bei FN in Belgien. In Europa wurden nur knapp 5 000 Karabiner hergestellt, er ist mitsamt seiner Munition relativ selten. In den USA wurde er im Kaliber .25, .30 und .32 natürlich in größerer Stückzahl bei Remington gebaut. Auch bei der französischen Luftwaffe wurde er zu Beginn des 1. WK verwendet. Auf FN-Schachteln steht das Kaliber 9 mm. Lackiert.
Bst./Hst. F N * * * mit Serifen

12,50

7

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117

Hier der Typ ""T"" mit 11.1 mm Bodendurchmesser. Leicht oxidiertes Bleigeschoss. Erhabener Bodenstempel. Alte Wiederladung.
Bst./Hst. B. S T A H L S U H L

25,00

9

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118

Hier existieren 3 Varianten, die sich im Boden- und Randdurchmesser unterscheiden. Rand = 12.8 mm. Boden = 11.1 mm.
Bst./Hst. B. S T A H L S U H L

22,50

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119

Eine beliebte Patrone, die von den meisten Herstellern gefertigt wurde, auch mit geringen Hülsenunterschieden. Ca. 13 mm langer Hals. Oxidiertes Bleigeschoss. Erhabener Bodenstempel.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER * NURNBERG *

10,00

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120

Die Schützenpatrone mit 47 mm Hülsenlänge war sehr beliebt und existiert in über 20 Varianten zwischen 8 und 11.2 mm. Hier hergestellt aus einer Mauser M 71 Hülse, die Grundhülse vieler Kaliber. Halslänge ca. 12 mm.
Bst./Hst. G R / 1 8 / I I / 7 8 /

15,00

5

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121

Ferdinand Ritter von Mannlicher konstruierte nicht nur Militärwaffen, auch eine Reihe Jagdpatronen trägt seinen Namen. Hier haben wir vermutlich eine Exerzierpatrone mit vernickelter Messinghülse. Stahlmantelgeschoss. Gesamtgewicht: 26.5 Gramm.
Bst./Hst. H / * / 1 9 0 5 / * /

10,00

1

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122

Die leicht unterschiedlichen Maße und der dünne Rand (0.65 mm) sprechen für die Express. DIXON T 36. Im Lorenz Katalog von 1883, zum ersten Mal angeboten.
Bst./Hst. ohne/none

10,00

3

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123

Entstanden aus der 7.5 mm x 53 Schmidt-Rubin M89. Ab ca. 1910 auf dem Markt. Kupfernickelmantel. 20 = 1920. Schweizer Kreuz auf dem Zündhütchen.
Bst./Hst. M + F 2 0 2

5,00

1

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124

Die M 89 N wurde 1925 verbessert. Verwendet wurde die etwas größere 7.5 mm x 54 M 11/23. Eingesetzt bei der Jagd und dem Sportschießen. TS = 1937. Schweizer Kreuz auf dem Zündhütchen.
Bst./Hst. M + F A 9 . 3 / 5 3 T S

5,00

1

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125

Die ""D"" und ""E"" Varianten sind oft schwer zu unterscheiden. Dieses Stück hat einen Rand von 12.25 mm und einen Boden von 10.8 mm.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER 3 6 0

15,00

9

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126

Auch bei den ""Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken"" wurden in der Zeit des Kupfermangels, Stahlhülsen - hier verkupfert - hergestellt. Hier eine alte Wiederladung mit Bleigeschoss.
Bst./Hst. D W M 9 . 3 x 7 2 R

10,00

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127

Die lackierte Stahlhülse ist im 2. WK geladen worden. Ein ""N"" im Wappen ist auf dem verzinkten Stahlzündhütchen. Tombakmantel-Flachkopfgeschoss.
Bst./Hst. R W S * 9 . 3 x 7 2 R *

10,00

1

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128

Hier wurde eine 71er Mauser Militärhülse verwendet. Ca. 10 mm langer Hals. Die Hülse stammt vom Hauptlaboratorium Ingolstadt.
Bst./Hst. Krone / 1 8 / J / 8 7 /

10,00

1

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129

Eine verbreitete Scheibenpatrone, die mit verschiedenen Hülsen bekannt ist. Hier mit ca. 14 mm Halslänge. Erhabener Bodenstempel.
Bst./Hst. G. EGESTORFF + LINDEN B / H . +

5,00

1

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130

Hier von Stahl in Suhl mit ca. 11.5 mm Halslänge. Erhabener Bodenstempel.
Bst./Hst. S T Kreis mit Pfeil 1 8 8 ? Kreis mit Pfeil

5,00

1

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131

Eine rare Variante mit 20 mm langem Hals. Wahrscheinlich nur von Utendörffer gefertigt. Eine alte Wiederladung, wie die meisten Schützenpatronen dieser Zeit.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER * NURNBERG *

38,50

9

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132

Eine fabrikgeladene Patrone für das als Modell 1887 in der Türkei eingeführte Mausergewehr. Rundbodiges Messingzündhütchen. Im Gegensatz zur Militärpatrone hat das Geschoss keine Papierführung.
Bst./Hst. ohne/none

140,00

19

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133

Bei Roth mit der Nummer 74 mit 9.6 mm angegeben. Vermutlich mit der 9.5 mm x 47 R identisch. Bleiflachkopf.
Bst./Hst. G R / * / 7 4 / * /

10,00

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134

Eine Fertigung ohne Herstellerangabe mit ca. 12 mm Halslänge. Oxidiertes Geschoss.
Bst./Hst. ohne

15,50

3

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135

Von den Schützenpatronen mit 47 mm Hülsenlänge gibt es über 20 Varianten in ca. 13 verschiedenen Kalibern. Sind manchmal schwer zu bestimmen, vor allem nach dem Wiederladen. Hier wurde eine Hülse der M 71 Mauser verwendet.
Bst./Hst. G R / 1 8 / I I / 7 8 /

22,50

7

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136

Diese Patrone existiert in verschiedenen Ausführungen von verschiedenen Herstellern. Hier mit einer Halslänge von ca. 14 mm. Erhabener Bodenstempel.
Bst./Hst. G. EGESTORFF * LINDEN B/H. *

30,00

5

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137

Wahrscheinlich von Lorenz eingeführt und in Katalogen als Einheitshülse bezeichnet. Auch als 10 mm x 51 R bekannt. Bei diesem Exemplar ist die Hülse 51 mm lang.
Bst./Hst. LORENZ + KARLSRUHE +

25,00

1

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138

Alte Wiederladung mit fleckiger Hülse. Ca. 12 mm Halslänge. DIXON MB 123.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER 1 8 7 6

45,00

7

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139

Mit der Rothnummer 89 ist das Kaliber mit 10.1 mm angegeben, dürfte aber die 10 mm x 47 R sein. Alte Widerladung.
Bst./Hst. G R / * / 8 9 / * /

23,00

7

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140

Eine Entwicklung des Büchsenmachers Frank Böckle aus Glarns. Entstanden aus der 7.5 mm x 53.Hier die erste Herstellung der M + FA = Munitionsfabrik Altdorf von 1919. Kupfernickelgeschoss mit kleiner Bleispitze.
Bst./Hst. M + F A 1 9

15,00

7

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141

Auch als Bündner Jagdpatrone bekannt. Entstanden aus der .450/.400 BP Express. Tombakvollmantel-Spitzgeschoss. Der dunkelrote Streifen auf der Hülse kennzeichnet eine verringerte Ladung. TU = 1931.
Bst./Hst. M + F A 1 0 . 3 x 6 0 T U

32,50

17

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142

Eine populäre Patrone in der Schweiz. Ihren Namen bekam sie von Heinrich Bänziger, einem Büchsenmacher aus St. Gallen. Ein Kennzeichen ist der dicke Rand. T = 1930. Zwei gegenüberliegende Körnerpunkte im Boden, der Grund ist unbekannt. Teilmantelgeschoss.
Bst./Hst. M + F A . 1 0 . 3 / 6 5 . T

25,50

11

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143

Es existieren verschiedene Varianten. Hier mit Mauserboden und ca. 6 mm Halslänge. Erhabener Bodenstempel.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER NUERNBERG

10,00

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144

Eine populäre Patrone aus der Schweiz. Die Randfeuerhülse wurde verlängert. Kupfernickelmantel mit flacher Bleispitze. Schweizer Kreuz auf dem Zündhütchen.
Bst./Hst. M + F A 5 1 0 . 4 / 4 2 2 3

10,00

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145

Die Bezeichnung für die Hülse Roth Nr. 90. Schwache Schulter mit ca. 8 mm Halslänge.
Bst./Hst. G R / 1 8 / II / 7 6 /

15,00

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146

Nach Dixon existieren drei Hülsentypen mit unterschiedlichen Halslängen, hier mit ca. 9 mm Länge. Erhabener Bodenstempel.
Bst./Hst. S T Kreis mit Pfeil 1 8 8 ? Kreis mit Pfeil

15,00

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147

Es existieren von dieser Hülse 3 Typen mit unterschiedlichen Halslängen. Hier der Lorenz-Typ mit ca. 16 mm Halslänge. DIXON MB 85b.
Bst./Hst. G. EGESTORFF + LINDEN B/H +

10,00

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148

Es existieren drei verschiedene Halslängen, Lorenz kurz und lang. Egestorff mit dem längsten Hals. Hier die kurze Variante von Lorenz. Alte Wiederladung.
Bst./Hst. LORENZ + KARLSRUHE +

45,00

11

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149

Die Büchsenmacherei Springer in Wien baute für diese Patrone eine Doppelbüchse. Vollmantelgeschoss mit Hohlspitze. Guter Zustand.
Bst./Hst. III / 1 9 / H / 0 8 /

30,00

1

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150

Die zweite Hülsenlänge (45, 52, 60, 65) aus der Reihe der Gründigpatronen. Teilmantelflachkopf. Gründig war ein Büchsenmacher in Dresden.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER NÜRNBERG

12,50

3

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151

Hier die Dritte Hülsenlänge aus der Gründig-Reihe. Teilmantel-Flachkopfgeschoss.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER NÜRNBERG

65,00

15

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152

Hier eine Fertigung von Gevelot in Paris. Bleiflachkopfgeschoss ohne Papierführung. Lackiert.
Bst./Hst. G E V E L O T *

5,00

1

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153

Die Georg Roth Nummer 49 - 11.2 mm x 45.5 R. Wahrscheinlich austauschbar mit der 11 mm x 45 R. Alte Wiederladung.
Bst./Hst. G R / 1 8 / I I / 7 8 /

25,50

5

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154

Eine beliebte Scheibenpatrone, die auch mit Mauser oder Einheitshülse bezeichnet wurde. Schöner Zustand. Erhabener Bodenstempel. Georg Carl Dornheim.
Bst./Hst. G E C A D O zwei Pfeile mit Kreisen

25,00

5

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155

Eine populäre Patrone, die von den bekannten Fabriken auch mit der Bezeichnung ""Einheitshülse"" hergestellt wurde. Ca. 15 mm Halslänge.
Bst./Hst. G. EGESTORFF + LINDEN B/H. +

20,00

1

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156

Im DWM Hülsenbuch unter der Nummer 447 aufgelistet für Düneberg, vermutlich die Pulverfabrik. Sehr seltener erhabener Bodenstempel.
Bst./Hst. N. v. DREYSE SÖMMERDA

30,00

1

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157

Die bekannte Militärpatrone, hier eine zivile Variante von Jiri (Georg) Roth in Bratislava. Bleigeschoss mit Papierführung. Zündhütchen mit N im Wappen. Rothnummer 70.
Bst./Hst. J R / * / 7 0 / * /

30,00

1

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158

Hier ein schönes Exemplar von Georg Roth mit zivilem Bodenstempel.
Bst./Hst. G R / . / . / . /

15,00

1

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159

Eine beliebte Patrone, die bis in die 1930er Jahre angeboten wurde. Verwendet u. a. in Drillingen. Teilmantelflachkopfgeschoss. Lackiert.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER NÜRNBERG

25,07

7

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160

Die längste Variante der Expresspatronen, die von den meisten deutschen Munitionsfabriken hergestellt wurde. Alte Wiederladung. Lackiert.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER NUERNBERG

10,00

1

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161

Eine beliebte Patrone, die vermutlich mit der 11.2 mm x 65 R Collath austauschbar ist. Schöner Bodenstempel von Georg Carl Dornheim.
Bst./Hst. G E C A D O * * *

10,00

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162

Entstanden aus der Mauserpatrone M 71. August Schüler änderte den Boden um 98er Ladestreifen verwenden zu können. Verwendet in Doppel- und Repetierbüchsen zur Großwildjagd. Kurz nach 1904 auf den Markt gekommen.
Bst./Hst. B. S T A H L S U H L

30,10

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163

Wenige Jahre später kam diese leistungsgesteigerte Variante, auch zur Verwendung in 98er Systemen auf den Markt. Die längere Hülse fasste doch mehr Pulver als die 60 mm Hülse. Hohlspitzgeschoss.
Bst./Hst. S C H Ü L E R *

20,00

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164

Nur schwer einzuordnen ist diese Patrone. Sie hat - vermutlich durch Wiederladung - eine leichte Doppelschulter. Geschoss 11.3 mm, Halslänge ca. 9 mm. DIXON MB 18 passt recht gut.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER * NUERNBERG *

25,50

7

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165

Hier haben wir die Scheibenversion der Werder Pistole/Karabiner M 1869. Massiver Boden und rundbodiges Zündhütchen. Halsriss.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER 1 8 7 6

26,50

3

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166

Hier haben wir die Schützenausührung für die Werderpistole und Karabiner M 1869. Alte Wiederladung. Früher Bodenstempel.
Bst./Hst. GEORG EGESTORFF + LINDEN . HANNOVER .

25,00

5

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167

Die Scheibenversion der 11.5 mm x 40 R Werder Karabiner. Massiver Mauserboden. Guter Zustand. Alte Wiederladung. Auch als Werder Moyenne bekannt.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER 1 8 7 6

20,00

1

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168

Hier die zivile Variante für das Werdergewehr M 1869. Massiver Mauserboden. Es existieren auch andere Bezeichnungen, wie Mauser, Kessler, Beaumont, Lorenz. Mai 1879. M 71 Hülse.
Bst./Hst. 1 8 7 9 L V

25,00

1

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169

Diese Scheibenpatrone hat einen kürzeren Hals - 10 mm - im Gegensatz zur 11.5 mm Werder. Bei DWM mit dem Zusatz ""Rottweil"" versehen. Hülse 26 A.
Bst./Hst. G. EGESTORFF + LINDEN B / H . +

37,50

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170

Mit der 50 mm Hülsenlänge existieren verschiedene Varianten. Kaliber 8.15-12.5 mm. Hier eine Scheibenausführung für das Werdergewehr. DIXON 101 b. Ca. 10 mm Halslänge.
Bst./Hst. LORENZ * KARLSRUHE *

27,50

3

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171

Eine verlängerte 36 mm Werndl-Hülse für jagd- oder sportliche Zwecke. Bei Roth mit 11.3 mm x 51 R aufgeführt. Gefertigt von den großen Munitionsfabriken seinerzeit.
Bst./Hst. G. EGESTORFF * LINDEN - HANNOVER *

37,50

9

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172

Die deutsche Variante der englischen .450-3 ¼"" Express. Der Unterschied ist die geschweifte Hülse. Lackiert.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER D

32,50

7

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173

In Schweden und Norwegen wurden die ausgemusterten Rollingblock-Gewehre auf Zentralfeuer geändert und an Schützenverbände verkauft. Hier eine Wiederladung mit einem ungewöhnlichen Bleigeschoss. Lackiert. Kupferzündhütchen.
Bst./Hst. RWS 12.47 x 44 R

15,00

5

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174

Im Lorenzkatalog angeführt mit dem Zusatz ""Bornmüller"", ein Büchsenmacher aus Suhl um 1880. Zwei Druckstellen am Geschoss. Erhabener Bodenstempel.
Bst./Hst. LORENZ + KARLSRUHE +

55,00

9

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175

In RWS/Utendoerffer-Katalogen um 1900 aufgeführt. Es gibt noch eine 12.3 mm x 40 R, die sich nur durch den kleineren Geschossdurchmesser unterscheidet. Durchmesser bei diesem Geschoss 12.6 mm. DIXON MB 30.
Bst./Hst. R . W . S . *

38,00

7

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176

Eine populäre Patrone, die von den meisten deutschen Munitionsfabriken gefertigt wurde. Alte Wiederladung mit fleckiger Hülse.
Bst./Hst. PATR. FABRIK + KARLSRUHE +

70,00

11

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177

Auch als .500 2 3/8 bezeichnet. Die ""D"" = Deutsche Version, hat im Gegensatz zur ""E"" Englische Version, eine leicht geschweifte Hülse über dem Rand. Eingepresster Bodenstempel.
Bst./Hst. H. UTENDOERFFER * NÜRNBERG *

25,00

1

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