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(24.07.2010 12:00 bis 31.07.2010 15:00)

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(24.07.2010 12:00 bis 31.07.2010 17:00)

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178

Verwendet in den von der Stevens Arms & Tool Company Scheibenbüchsen ""Ideal"". Lackiert.
Bst./Hst. U . M . C . 2 2 - 1 5 - 6 0

15,00

5

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179

Auch als Holland & Holland APEX - nach einer Repetierbüchse bezeichnete 6 mm Patrone. Von dieser nach dem 1. WK eingeführten Patrone gibt es auch eine Randversion für Doppelbüchsen. Teilmantelgeschoss. Lackiert.
Bst./Hst.. H O L L A N D S . 2 4 0

7,50

3

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180

Von Winchester 1955 auf den Markt gebrachte Patrone, die eine herunterkalibrierte .308 ist. Zwei Beschusspatronen mit gerändeltem Rand. Die SBP hat eine verzinkte Stahlhülse.
Bst./Hst. R W S . .2 4 3 W I N . S B P ? .2 4 3 ?

15,00

3

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181

Eine von Charles Newton kurz vor dem 1 WK entwickelte Hochgeschwindigkeits-Patrone. Auch als .250-3000 bekannt. HP = High Power.
Bst./Hst.. WESTERN 2 5 0 H. P.

5,00

0

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182

Für die Stevens ""Single Shot Rifles Ideal"", Scheibenbüchsen, die in verschiedenen Ausführungen, wie Diopter, Pistolengriff, Walnussschaft u. ä. angeboten wurden. 2.05"" Hülse. Lackiert.
Bst./Hst. U . M . C . 2 5 - 2 1

15,00

3

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183

Diese schlanke Patrone wurde in den Stevens ""Ideal"" Scheibenbüchsen verwendet. Eine exzellente Scheibenbüchse. 2.36"" Hülsenlänge. Lackiert.
Bst./Hst.. U . M . C . . 2 5 - 2 5 .

10,00

1

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184

Die .279/.230 long aufgeweitet zur Verwendung bei der Kleintierjagd und dem Scheibenschießen.
Bst./Hst.. ohne/none

5,00

1

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185

Verwendet in ""Rook and Rabbit Rifles"" und zum ""Target Shooting"" - so steht es auf Originalschachteln. Zwei Varianten. Ohne Bodenstempel mit Bleihohlspitzgeschoss. Kynoch .255 mit Bleigeschoss.
Bst./Hst. ohne

13,00

5

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186

In Australien wurde nach dem 2. WK die .303 Hülse auf verschiedene Kaliber abgeändert. Hier wurde eine Hülse der S.A. Ammunition Factory No. 6 Welshpool von 1944 verwendet. Halsriss.
Bst./Hst.. M W 4 4 V I I

15,00

5

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187

Auch bekannt als Holland's .275 Flanged. Bei Eley ca. 1911-12 für H & H entwickelt. Teilmantelspitzgeschoss. Lackiert.
Bst./Hst. H O L L A N D . 2 7 5 M A G N U M K

5,00

1

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188

Auch als ""Holland's .275 Rimless"" bezeichnete Patrone, die kurz vor dem 1. WK auf den Markt kam. Entstanden aus der gekürzten und eingezogenen .375 Belted Magnum. Vollmantel mit Hohlspitze. Halsriss.
Bst./Hst.. H O L L A N D . 2 7 5 MAGNUM * E LE Y *

5,00

1

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189

Eingeführt von Sir Charles Ross für den in Kanada gebauten Repetierer. Eigentlich für das Militär gedacht, wurde sie als Hochgeschwindigkeitspatrone schnell von Jägern und Schützen übernommen. Hermann Gerlich versendete die Hülse für seine .280 Halger Magnum. Tombakplattierter Stahlmantel mit Kupferspitze. Entstanden im Jahr 1906.
Bst./Hst. K Y N O C H . 2 8 0

7,50

3

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190

Von Gevelot für die Firma SUR-ARMES in Bordeaux gefertigte Patrone aus den 1970er Jahren. Eine .222 Remington-Hülse gekürzt auf 35 mm mit einem .30er Geschoss zur Verwendung im .30 US M1 Carbine. In Frankreich sind Militärkaliber verboten. Lackiert.
Bst./Hst.. G E V E L O T . 3 0 - 2 2 2

33,00

7

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191

Eine Entwicklung von Remington Ende der 1990er Jahre. Die Hülse der .404 Jeffery diente als Basis. Eine Magnumhülse ohne Gürtel. Teilmantel.
Bst./Hst.. R - P 3 0 0 R E M ULTRA MAG

5,00

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192

Diese Patrone ist der Versuch, die in Frankreich verbotene 7.62 mm Nato für zivile Zwecke zu nutzen. Eric Sabatier, ein Büchsenmacher aus Vilette de Vienne, kürzte die Hülsenlänge auf 49.91 mm und änderte den Zündglockenbereich minimal. Sie blieb trotzdem mit der 7.62 mm Nato austauschbar. Die französischen Behörden lehnten eine Einstufung in die ""Kategorie 5"" ab. Von Hirtenberger wurden 50 000 Hülsen geliefert. Aus dem Jahr 2002.
Bst./Hst. H P . 3 0 8 E. S. P. M K I I

95,00

35

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193

Eine englische Patrone mit Bleigeschoss zur Verwendung in Schlachtapparaten. CK = Cattle Killer.
Bst./Hst.. K Y N O C H . 3 1 0 C. K.

25,00

11

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194

Eine verlängerte Version der .32 Long Zentralfeuer. Verwendet in der Marlin 1876 und Ballard No. 2 Sporting Rifle. Auf dem Markt im Jahre 1879 erschienen. 1.25"" Hülse. Lackiert.
Bst./Hst. ohne

22,50

5

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195

Vier Ausführungen, die in Selbstladegewehren verwendet wurden. W.R.A.Co. .32 S.L. Teilmantelflach REM-UMC 35 SLR Teilmantelflach WAR 351 WIN SL Vollmantel W.R.A.Co. .401 S.L. Teilmantelrund mit Kupfereinsatz
Bst./Hst..

25,00

7

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196

Auch als .303 Rimless Fraser bekannt. Der Büchsenmacher Daniel Fraser aus Edinburgh lies sich Hülsen aus der .303 Britisch ohne Rand, hier von Eley, herstellen. Teilmantelgeschoss.
Bst./Hst. E L E Y . L O N D O N .

55,50

17

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197

Auch mit "".33 Belted Rimless NITRO EXPRESS"" bezeichnet. Von der Birmingham Small Arms Company im Jahr 1921 für das ""Pattern 14 Enfield Sportgewehr"" eingeführte Patrone. Sie erreichte keine große Popularität.
Bst./Hst.. B .S . A . 3 3 K

27,50

7

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198

Verwendet im Remington Halbautomaten Modell 8 und Vorderschaftrepetierern. Eingeführt im Jahr 1906. W.R.A. Co .35 REM Teilmantelrund R-P 35 REM Teilmantelspitz
Bst./Hst.

5,00

1

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199

Auch als .360 Miniature Express bezeichnet. Eine frühe Patrone der Zentralfeuer-Ära. Gewickelte Messinghülse mit Messingboden. Bleigeschoss mit Holzeinsatz. Die Patrone ist lackiert.
Bst./Hst.. ohne/none

15,00

0

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200

Eine gekürzte und eingezogene .450 - 3 ¼ Hülse ist die Basis für diese Patrone. Vollmantelrundkopf mit Kupfernickelmantel. Lackiert.
Bst./Hst. K Y N O C H 3 6 0 No 2 N I T R O

15,00

1

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201

Entwickelt von James Purdey nach dem 1. WK. Entstanden aus der .450 - 3 ¼"" durch Kürzen und Einziehen der Hülse. K = Kynoch. Teilmantelspitzgeschoss. Lackiert.
Bst./Hst.. . 3 6 9 P u r d e y K

20,00

1

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202

Auch als .400/.375 Holland & Holland bekannt. Im Jahr 1905 für Repetierer auf den Markt gekommen. Teilmantelgeschoss. Lackiert.
Bst./Hst. H O L L A N D S 4 0 0 - 3 7 5 N I T R O

5,00

1

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203

Im Jahr 1887 der Kaliberpalette für den Unterhebler Modell 1886 hinzugefügt. Bis 1911 wurden Waffen dafür eingerichtet. Schöner Zustand.
Bst./Hst.. W. R. A. Co. .3 8 - 5 6 W. C. F.

10,00

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204

In der typischen Art mit gewickelter Messinghülse, Messingnapf und Stahlboden. Bleigeschoss mit Holzeinsatz und Papierführung. Unregelmäßige Körnerpunkte am Hülsenhals. Die Patrone ist lackiert.
Bst./Hst. ohne/none

32,50

13

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205

Die Kürzeste der .400 Kynoch-Serie. Vermutlich zum sportlichen Schießen gefertigt. Das Bleigeschoss ist an der Spitze beschädigt.
Bst./Hst. G R / . / 1 8 8 4 / . /

25,00

9

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206

Auch mit .400-3"" Straight bezeichnet. Von James Purdey in den 1880er Jahren auf den Markt gebrachte Patrone für mittleres Wild. P = Purdey. Bleigeschoss. Lackiert.
Bst./Hst.. K Y N O C H . 4 0 0 P

20,00

1

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207

Eingeführt im Jahr 1876 für das bekannte Modell 1876. Bleiflach. Lackiert.
Bst./Hst. U . M . C . . 4 0 - 6 0

10,00

1

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208

Mit 2.10 Zoll Hülse. Eingeführt im Jahr 1887 für den Bullard Unterhebelrepetierer und Einzellader. Neuwertiger Zustand.
Bst./Hst.. U . M . C . S . 4 0 - 7 5 . H

17,50

3

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209

Eine der ersten Patronen, die mit dem Unterhebler Modell 1886 im gleichen Jahr eingeführt wurde. Bleiflach. Lackiert.
Bst./Hst. P E T E R S 4 0 - 8 2

10,00

1

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210

Kurz vor dem 1. WK kam diese Patrone in England auf den Markt. Auch als 10.75 mm x 73 bezeichnet, wurde sie von den großen Munitionsfabriken gefertigt. Nach DIXON von DWM ab 1926. Vollmantelgeschoss. UU = 1926.
B D W M 5 5 5 K A L. 4 0 4

7,50

3

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211

Die .416 Rigby war eine beliebte Patrone bei den afrikanischen Großwildjägern. Sie wird schon lange nicht mehr gefertigt. Remington entwickelte im Jahre 1990 aus der .375 H & H Magnum eine Patrone mit gleicher Leistung. Sie ist etwas schlanker und nicht mit der .416 Rigby austauschbar. Teilmantelgeschoss.
Bst./Hst.. R - P 4 1 6 R E M M A G

5,00

1

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212

Eine seltene Variante gefertigt von der ""Keller & Compagnie"". Bleiflachkopfgeschoss. Schöner Bodenstempel. Kupferzündhütchen im Messingeinsatz.
Bst./Hst. 4 4 1 8 K & C . 8 9

25,00

1

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213

Die klassische Patrone für Unterhebelrepetierer und Revolver. Von vielen Fabriken hergestellt. Hier eine rare Variante mit erhabenem Bodenstempel in der Vertiefung des Bodens. SH = Solid Head.
Bst./Hst.. U . M . C . S . 4 4 C F . H

10,00

1

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214

Entstanden aus der .450 3 ¼"" Hülse eingezogen auf das .400 Kaliber. Verwendet in Doppelbüchsen verschiedener Hersteller. Lackiert.
Bst./Hst. E L E Y . 4 5 0 / 4 0 0 .

15,00

0

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215

In den 1880er Jahren als BPE = Blackpowder Express auf den Markt gekommene populäre Allroundpatrone. Auch Nitro for Black = Nitroladung in Schwarzpulverwaffen. Nitroladungen wurden lange Jahre gefertigt.
Bst./Hst.. K Y N O C H C . 4 5 0 / 4 0 0 C

23,00

9

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216

Um 1910 in England eingeführte Großwildpatrone. DWM brachte diese Patrone um 1926 mit der metrischen Bezeichnung 10.75 mm x 73 auf den Markt. Lackiert.
Bst./Hst. K Y N O C H . 4 0 4

5,00

1

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217

Verwendet im Winchester Unterhebler Mod. 1895 mit 5 Schussmagazin. Im Jahr 1904 für die Bären- und Löwenjagd angeboten. Der prominenteste Benutzer dieser Patrone war Präsident Roosevelt. Teilmantelgeschoss. Lackiert.
Bst./Hst.. W R A 4 0 5 W I N

5,00

1

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218

Eingeführt von Westley Richards im Jahre 1909. Der eingezogene Rand gehört zur Verwendung in Standard-Mauserrepetierern. Tombak-Vollmantel. K = Kynoch.
Bst./Hst. W. R. 4 ' 2 5 K

20,00

1

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219

Für das im September 1871 patentierte Magazingewehr von Warren Evans. Abgerundeter Rand. Das Geschoss hat drei Eindrücke. Lackiert. Kleines Kupferzündhütchen.
Bst./Hst.. ohne

20,00

0

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220

Im Jahr 1908 führte die ""Marble Arms Corp."" eine doppelläufige Pistole mit Skelett-Schaft und dem Namen ""Game Getter"" ein. Der obere Lauf im Kaliber .22, der untere, glatte Lauf im Kaliber .44-40. Zwei Varianten mit Schrotladung im roten Papierbehälter und mit Bleikugel. R.H.A. Co= Robin Hood Ammunition Company.
Bst./Hst. R. H. A. Co. . 4 4 G . G . R E M - U M C 4 4 X L

10,00

0

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221

Verwendet im Modell 1876. Lackiert.
Bst./Hst.. W. R. A. Co. 4 5 - 6 0 W. C. F.

10,00

1

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222

Für das Modell 1886. Die gleiche Hülse wie die .45 - 90, aber eindeutig im Bodenstempel erkennbar.
Bst./Hst. U . M . C . S . 4 5 - 8 5 H

32,50

13

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223

Zur Jagd und zum Scheibenschießen wurde die Ballard ""Single Shot Rifle"" verwendet. Eingeführt im Jahr 1878. Zum Wiederladen wurden Geschosse von 285 - 550 Grains angeboten. Schöner Zustand.
Bst./Hst.. ohne/none

75,00

5

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224

Auch als .500/.450 No. 1 Carbine bekannt. Westley Richards fertigte ein Gewehr mit Fallblockverschluss nach einem Patent von Deeley & Edge für diese Patrone. Lackiert
Bst./Hst. WESTLEY RICHARDS No I CARBINE .

15,00

1

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225

Auch als "".500/.450 No. 1 Musket"" bezeichnete, von Westley Richards um 1873 entwickelte Patrone für Einzelladergewehre von Deeley & Edge. Hier mit dem frühesten Bodenstempel-Stil von Kynoch. In einer Vertiefung des Bodens steht erhaben: KYNOCH & Co ? BIRMINGHAM ?
Bst./Hst..

30,00

5

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226

Eine zivile Variante der 1869 bei militärischen Versuchen getesteten Patrone für frühe Martini-Henry-Gewehre. Gewickelte Messinghülse mit kleinen Dellen. 13.5 mm hoher Messingnapf mit Stahlboden. Kupferzündhütchen im Messingnapf.
Bst./Hst. ohne/none

15,00

0

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227

Diese Patrone wurde um 1869 für Doppelbüchsen entwickelt. Hier eine spätere Variante mit Messinghülse. Bleigeschoss mit Kupfereinsatz und Papierführung. Fleckige Hülse, aber gutes Geschoss.
Bst./Hst.. E L E Y . L O N D O N .

10,00

1

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228

Diese alte Patrone war beliebt und wurde von verschiedenen Munitionsfabriken - auch außerhalb von England - gefertigt. Solid case - Messinghülse. Leicht oxidiertes Bleigeschoss.
Bst./Hst. ohne/none

20,00

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229

Im Katalog von Jeffery im Jahr 1910-11 angeboten. Geladen mit verschiedenen Geschossen, hier mit Kupfernickel-Vollmantel. Lackiert.
Bst./Hst.. K Y N O C H . 4 5 0 No 2 N I T R O

20,00

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230

Frank Barnes entwickelte 1962 mit unterschiedlichen Hülsenlängen Wildcats. Hornady und Marlin brachten sie zur Serienreife. 2000 Stück waren auf dem Markt. Die .450 Marlin und ihre Mutterpatrone.
Bst./Hst. H O R N A D Y 4 5 0 M A R L I N

15,00

3

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231

Mit gewickelter Hülse entstanden um 1870. Hier eine spätere Variante mit Cordite-Ladung. Teilmantelgeschoss. Lackiert.
Bst./Hst.. K Y N O C H C 5 0 0 / 4 5 0 C

20,00

5

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232

Mit gewickelter Hülse um 1870 entstanden. Hier eine spätere Variante mit massiver Hülse und Cordite-Ladung und einem leichteren Teilmantelgeschoss.
Bst./Hst. K Y N O C H 5 0 0 / 4 5 0 C

25,00

9

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233

In England eingeführt im Jahr 1871. Hier eine spätere Fertigung mit solider Messinghülse. Ringwürgung am Hals. Lackiert. Kurze, sichtbare Papierführung.
Bst./Hst.. K Y N O C H 5 7 7 / 4 5 0

10,00

1

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234

Hier eine Fertigung der kanadischen Dominion Cartridge Company. Bleigeschoss mit leichter Schulter ohne Papierführung. Fleckige, lackierte Hülse.
Bst./Hst. D. C. Co, 4 5 M . H .

10,00

0

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235

Hier wurde die .416 Weatherby-Hülse gekürzt. Eine Entwicklung von Arthur Alphin aus dem Jahre 1974. Siehe auch .495 A-Square.
Bst./Hst.. WEATHERBY 4 1 6 W B Y M A G

5,00

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236

Eine Multiball mit drei Rundkugeln. Die Hülse ist leicht eingezogen über der vorderen Kugel. Lackiert.
Bst./Hst. U. M. C. S . 4 5 - 7 0 . H

10,00

1

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237

Eingeführt im Jahr 1876 für den Unterhebelrepetierer Modell 1873. Lackiert. SH = Solid Head.
Bst./Hst.. U . M . C . S . 4 5 - 7 5 H

12,50

3

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238

Mit 2 7/8 Zoll Hülse. Die Kaliber .40, .44, .45 und .50 wurden zum Schießen bis auf 1000 Yards eingesetzt und belegten regelmäßig vordere Plätze.
Bst./Hst. ohne/none

50,00

3

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239

Auch als .465 India bezeichnete Patrone, die ca. 1907 von Holland & Holland entwickelt wurde. Auf Originalschachteln steht ""For Hollands Express India Rifles"". Teilmantelgeschoss. Lackiert.
Bst./Hst.. E L E Y . 5 0 0 - 4 6 5 .

10,00

1

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240

Nachdem das .450er Kaliber in verschiedenen Staaten verboten wurde, kam dieses Kaliber um 1900 auf den Markt. Kupfernickel-Vollmantel. Lackiert. Dreifacher Stabrimp am Hülsenhals.
Bst./Hst. K Y N O C H N I T R O . 4 7 0

15,00

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241

Eine beliebte Großwildpatrone. Teilmantelgeschoss mit Druckstellen. Dreifacher Stabrimp am Hülsenhals. Lackiert. Zündhütchen leicht angeschlagen.
Bst./Hst.. K Y N O C H N I T R O . 4 7 0

15,00

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242

Auch als .476 Westley Richards bekannt. Entwickelt von W. Richards nachdem die englische Regierung die .450 außer Dienst gestellt hatte. Um die Aufständischen in Indien und dem Sudan nicht mit .450er Munition zu versorgen, wurde sie verboten. Vollmantel. Lackiert.
Bst./Hst. K Y N O C H . 4 7 6 N I T R O

22,50

3

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243

Hier eine UMC-Fertigung zur Verwendung in Sharps- und Remingtonkarabinern, die auf dem zivilen Markt verkauft wurden. Lackiert.
Bst./Hst.. ohne

12,50

3

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244

Die kräftigste Patrone für das Modell 1876, die im Jahr 1879 eingeführt wurde. Bleigeschoss mit Kupfereinsatz.
Bst./Hst. U . M . C . Co . 5 0 - E X

20,00

1

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245

Verwendet im Unterhebelrepetierer Mod. 1886 von Winchester. Die Patrone kam 1887 ins Angebot. Hier mit einem Flachkopfgeschoss mit Kupfernickelmantel. Lackiert.
Bst./Hst.. W. R. A. Co. . 5 0 - 1 1 0 E X .

15,00

1

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246

Im August 1895 eingeführte Patrone. Verwendet im Modell 1886. Teilmantelflachkopf. Gereinigte und lackierte Hülse. ""W"" auf dem Zündhütchen.
Bst./Hst. W. R. A. Co . 5 0 - 1 0 0 - 4 5 0

31,00

5

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247

Im Jahr 1886 bekannt geworden. Die erste Patrone mit Halbrand und Rille. 2.18"" Hülse. Bleigeschoss mit Kupfereinsatz. Lackiert.
Bst./Hst.. ohne

50,00

1

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248

Eine beliebte Patrone für ein- und zweiläufige Büchsen. Hier die erste Variante aus der Zeit kurz vor 1870. Gewickelte Messinghülse mit Papierüberzug. Doppelter Messingnapf mit Messingboden. Bleigeschoss mit Kupfereinsatz und Papierführung. Bros = Brothers.
Bst./Hst. E L E Y B R O S ?

30,00

9

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249

In einem Exzellenten Zustand befindet sich diese alte Patrone. Gewickelte Messinghülse mit Messingnapf und Eisenboden. Tadelloses Bleigeschoss mit Papierführung.
Bst./Hst.. ohne

130,00

21

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250

Diese Neufertigung von Harald Wolf hat im Bodenstempel den Kaliberzusatz ""(Keine Vorschläge). Der äußerlich erkennbare Unterschied zur alten Ausführung ist der größere Randdurchmesser von 15.4 mm.
Bst./Hst. H W M .5 0 0 JEFFERY i m p

10,00

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251

Diese Ende der 1870er Jahre aufgetauchte Patrone verwendete Westley Richards sehr früh in seiner ""W. R. No. 2 Sporting Rifle"". Das Bleigeschoss mit Kupfereinsatz sitzt in der 2.83"" Hülse. Lackiert.
Bst./Hst.. K Y N O C H No 2 EXPRESS

15,00

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252

Eine beliebte Patrone für Einzel- und Doppelbüchsen. Hier eine Fertigung für Alexander Henry in Edinburgh. Bleigeschoss mit Kupfereinsatz. Zwei Körnerpunkte am Hülsenmund. Lackiert.
Bst./Hst. . H E N R Y . . 5 0 0

17,50

7

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253

Georg Gibbs brachte kurz vor dem 1. WK diese Patrone für schwerstes Wild auf den Markt. Verwendet in Mauser-Gewehren mit Magnumsystem. Geladen mit 90-92 Grains Cordite und einem 525 Grain, hier Vollmantelgeschoss. Lackiert.
Bst./Hst.. G I B B S 5 0 5

20,00

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254

Durch den Wegfall der inneren Papierauskleidung konnte die Hülse gekürzt werden und trotzdem die 70 Grain Ladung untergebracht werden. Eine frühe zivile Ausführung (1871-1872). Hülsenlänge 1.64 Zoll. N.A. & ACo = National Arm & Ammunition Company. Mit dem so genannten ""Waffle Primer"", den die Firma verwendete. Sie war 1883 bankrott. Verwendet wurde die Patrone in den normalen Patronenlagern.
Bst./Hst. N. A & A Co S N I D E R

29,00

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255

Von der ""Dominion Cartrige Company"" kommt diese Patrone mit einer Schrotladung im gelben Papierbehälter. Auf der Seite mit einer ""6"" gestempelt, vermutlich die Schrotstärke.
Bst./Hst.. D . C. C o . 5 7 S N I D E R

10,00

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256

Mit 2 ²/3"" Hülsenlänge. Eine populäre Schwarzpulverpatrone aus der Zeit um 1870. Gewickelte Messinghülse im Messingnapf mit Eisenboden. Bleigeschoss mit Papierführung und Kupfereinsatz. Fleckige Hülse.
Bst./Hst. ohne/none

25,00

5

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257

Eine Patrone, die in verschiedenen Varianten existiert, von der gewickelten bis zur massiven Hülse. Bleigeschoss mit Papierführung und Kupfereinsatz. Lackiert.
Bst./Hst.. E L E Y . L O N D O N . 5 7 7

15,00

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258

Hier mit einer Cordite-Ladung. Teilmantelgeschoss mit dreifacher Stabanwürgung. Lackiert. Kurz vor 1900 wurden die Nitroladungen eingeführt.
Bst./Hst. K Y N O C H C . 5 7 7 C

15,00

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259

HWM steht für Harald Wolf Mastergunworks, einem Hersteller von Jagdwaffen für Afrika. Neben anderen heute nicht mehr hergestellten - vor allem englischen Kalibern - schuf er auch dieses Monster. ""Nyati"" ist der afrikanische Name des Wasserbüffels. Die Hülse hat einen Flecken und einen feinen Riss.
Bst./Hst.. H W M .5 8 5 N Y A T I

15,00

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260

Lange Jahre die größte und stärkste Großwildpatrone aus England. Von der Firma Jeffery im Jahr ???? auf den Mark gebracht. Hier eine jüngere Fertigung. Verwendet in hochwertigen Doppelbüchsen.
Bst./Hst. K Y N O C H .6 0 0 N I T R O

20,00

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261

Eine Ende der 1980er Jahre entstandene Neuentwicklung von Jim Bell-Bell Basie Brass und William Feldstein. Verwendet in einer limitierten Auflage von Doppelbüchsen der englischen Firma Holland & Holland. Der Preis dieser Büchsen ist ""very, very expensive"". Hülsen werden in Kleinserien, wie hier von Maurice Megret, Annemasse, Frankreich hergestellt. Vollmantelgeschoss mit kleiner Abflachung.
Bst./Hst.. M E G R E T (Kreuz im Wappen) 7 0 0 (Kreuz im Wappen) N I T R O

60,00

7

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