|
|
|
|
|
|
|
4 mm x 17 Mauser hülsenlos |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
289 |
Auch die Firma Mauser befasste sich 1968-1970 mit der Entwicklung von hülsenloser Munition. Im runden Pulverkörper mit 10 mm Durchmesser, oben und unten abgeschrägt, sitzt ein gedrehtes Geschoss aus Weicheisen mit dunkelroter Farbe. Eine Musterpatrone mit einem Kunststoffeinsatz in der Zündglocke. Bst./Hst. ohne/none
|
115,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
4 mm x 45 IWK / DWM |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
290 |
Ein Microkaliberversuch aus der Zusammenarbeit von IWK Karlsruhe und NWM/Holland Ende der 1960er Jahre. Auf der eingezogenen 5.56 mm Hülse sitzt ein vernickeltes Weicheisengeschoss Bst./Hst. N W M 6 5 . 5 6
|
86,00 |
17 |
Auktion beendet |
|
4.3 mm x 21 DAG hülsenlos |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
291 |
Ende der 1960er Jahre begann bei der Dag die Entwicklung einer Militärpatrone ohne Hülse. Dieses Exemplar ist der Entwicklungsstand im Jahre 1975, mit Form B bezeichnet. Seitliche Zündung 3x5 mm, gelb abgedeckt. Achteckiger Pulverkörper 11.2 x 9.5 mm. Bst./Hst. ohne/none
|
101,00 |
11 |
Auktion beendet |
|
4.73 mm x 33 Hülsenlos Telescop |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
292 |
Die zweite Variante der Exerzierpatrone aus grau-braunem Kunststoff mit runder Einschnürung und milchiger Kappe. Bst./Hst. ohne/none
|
25,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
4.73 mm x 33 G 11 Hülsenlos |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
293 |
Hier eine Patrone zum Testen von Zündhütchen. Der Plastikkörper der Exerzierpatrone ist vorne offen mit eingesetztem Zündhütchen. Äußerst selten. Bst./Hst. ohne/none
|
50,00 |
7 |
Auktion beendet |
|
4.73 mm x 33 Hülsenlos Telescop |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
294 |
Die erste Ausführung der Exerzierpatrone. Das Geschoss sitzt im braunen Plastikkörper mit milchiger Kappe. Hier mit eckiger Einschnürung. Bst./Hst. ohne/none
|
25,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
4.73 mm x 33 Hülsenlos Telescop |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
295 |
Eine Beschichtungsvariante um die Selbstzündungs-Temperatur zu erhühen. Hellbrauner Überzug. Bst./Hst. ohne/none
|
20,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
4.73 mm x 33 Hülsenlos Telescop |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
296 |
Hier eine seltene Platzpatrone. Brauner Pulverkörper mit runder Einschnürung und dünner olivfarbener Kappe. Bst./Hst. 8 2 7 / 4 M A 2 2 .
|
30,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
5.2 mm x 68 Mondragon |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
297 |
Seiner Zeit weit voraus war der mexikanische Artilleriegeneral Manuel Mondragon (1855-1922), als er 1894 ein Selbstladegewehr entwickelte. Noch dazu im 5 mm Kaliber. In Mexiko waren die technischen Möglichkeiten nicht gegeben, und er suchte die Zusammenarbeit mit Oberst Rubin in der Schweiz. Verschiedene Varianten wurden erprobt. Hier eine Polte-Fertigung mit 6 Gramm schwerem Geschoss, das mit einem kleinen Treibspiegel die Energie aufnehmen sollte. Der Treibspiegel sitzt an der Rille in der Hülse. Die Variante im Kaliber 7 mm x 57 wurde im 1. WK als ""Flieger-Selbstlade-Karabiner 15"", bei der Luftwaffe als ""Notbehelfswaffe"" verwendet. Eine Seite ist angelaufen. Bst./Hst. P O L T E M A G D E B U R G
|
135,00 |
3 |
Auktion beendet |
|
5.56 mm x 20 Südafrika hülsenlos |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
298 |
Viele Länder, die leistungsfähige Munitionsfabriken hatten, befassten sich mit hülsenlosen Patronen. So auch in Südafrika in den 1980er Jahren. Im achteckigen Pulverkörper sitzt ein 5.56 mm Standardgeschoss. Durchmesser 10.2-3mm, ohne Zünder. Bst./Hst. ohne/none
|
85,00 |
9 |
Auktion beendet |
|
5.56 mm x 24 Hülsenlos |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
299 |
Ein früher Versuch aus den USA. Dunkelgrüner Pulverkörper mit eingesetztem roten 6 mm Zündhütchen. Bst./Hst. ohne/none
|
35,00 |
7 |
Auktion beendet |
|
5.56 mm Steyr |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
300 |
Am Sturmgewehrprojekt ACR = ""Advanced Compat Rifle"" beteiligte sich auch die Steyr-Daimler-Puch AG mit dieser ungewöhnlichen Patrone. In einer Kunststoffhülse sitzt ein Treibkäfig mit einem Pfeil. Die Zündladung sitzt in einem Ring 7 mm über dem Boden. 1991 folgte das Aus für dieses innovative System, aber auch für die restlichen Bewerber. SCF = Synthetic Case Flechette. Bst./Hst. S T E Y R 5 . 5 6 S C F
|
120,00 |
17 |
Auktion beendet |
|
5.6 mm x 44 XM 144 Flechette |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
301 |
Hier eine verchromte Exerzierpatrone. Das Geschossprofil gleicht dem Treibspiegel. Leere Zündglocke. Bst./Hst. ohne/none
|
30,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
5.6 mm x 44 XM 144 Flechette |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
302 |
Geladen mit einem massiven Tombakgeschoss in der Form des Treibspiegels. Messingzündhütchen mit 4.4 mm Durchmesser. Bst./Hst. ohne/none
|
25,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
5.6 mm x 44 XM 144 Flechette |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
303 |
Anfang der 1960er Jahre begann bei AAI eine Entwicklung dieser Patronen für das Programm SPIW = ""Special Purpose Individual Weapon"". Hier ein ""Dummy"" ohne Stahlpfeil mit eiener Treibspiegelnachbildung aus Kunststoff. Schwarzes Zündhütchen. Bst./Hst. ohne/none
|
22,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
5.6 mm x 44 XM 216 Flechette |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
304 |
Um 1960 begannen in den USA Entwicklungen mit Pfeilgeschossen. Hier eine Weiterentwicklung von AAI für das SPIW-Programm = Special Purpose Individual Programm. Der Stahlpfeil sitzt in einem Fiberglastreibspiegel. Bst./Hst. ohne/none
|
50,50 |
9 |
Auktion beendet |
|
5.6 mm x 57 XM 645 Flechette |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
305 |
Die Zweite Generation - Nachfolger der XM 110 - von Industrie Valcartier Inc. Aus Kanada. Mit verbesserter Pistonzündung. Beim Abschuss stößt das Zündhütchen eine kurze Strecke zurück und gewährleistet die Selbstladefunktion. Silberfarbener Treibspiegel mit sechs Segmenten. Bst./Hst. I V I 6 9
|
45,50 |
11 |
Auktion beendet |
|
6 mm SAW |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
306 |
Hülsenlänge 45 mm. Eine Entwicklung zu Beginn der 1970er Jahre aus dem ""Squad Automatic Weapon"". Trotz guter Ergebnisse wurde das Projekt von der U.S. Army verworfen. Lackierte Stahlhülse. Bst./Hst. F A 7 3
|
10,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
6.35 mm x 48 FA-T 115 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
307 |
Eine Frankford Arsenal Entwicklung wie die FA-T125, als Gegenentwicklung zur 7.62 mm Nato. Hier eine Duplexladung, zwei Geschosse - je 53 Grains, grüne Spitze. Versuch. Bst./Hst. W W C 5 9
|
30,00 |
13 |
Auktion beendet |
|
6.35 mm x 53 FA-T125 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
308 |
Eine Entwicklung von Frankford Arsenal um 1960. Eine Gegenentwicklung zur 7.62 mm NATO im M14 Gewehr. Das Geschoss hat die Bezeichnung FA-T124. Bst./Hst. F A 5 9
|
15,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
6.45 mm x 48 GP 1980 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
309 |
Ende der 1970er-Anfang der 1980er Jahre folgte in der Schweiz der nächste Schritt zur Kaliberreduzierung. Es wurden nicht wenige Patronen- und Geschossvarianten getestet. Angenommen wurde letztendlich die 5.56 mm NATO als Gewehrpatrone 90. Bst./Hst. 5 T 8 1 T
|
5,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
6.45 mm x 48 GP 80 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
310 |
In der Schweiz wurde die 5.6 mm Eiger von der Armee nicht angenommen. Auch die Weiterentwicklung GP 80 schaffte es nicht. Eingeführt wurde die 5.56 mm GP 90. Hier die Normalpatrone. Thuner Fertigung. Bst./Hst. 5 T 8 1 T
|
15,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
6.45 mm x 48 GP 1980 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
311 |
Wie das vorangegangene Los, hier eine Platzpatrone mit Messinghülse bis zum Hals. Der Hals und die Geschossnachbildung sind aus grünem Kunststoff. Bst./Hst. ohne/none
|
15,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
6.5 mm x 8.9 R Albini Rifle M 1887 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
312 |
Eine Einsteckpatrone mit Messinghülse und dickem Rand. Verwendet im belgischen 11 mm Infanteriegewehr. Bst./Hst. erhabenes A
|
17,50 |
7 |
Auktion beendet |
|
6.5 mm x 52 Carcano |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
313 |
Eine Aufruhr-(Anti Riot)patrone, auch als Schrotpatrone bezeichnet. Hier das 2. Modell mit einem ca. 50 mm langen, dreifach längsgeschlitztem Messingmantel. Gefüllt mit 5 halbierten Bleizylindern. B = Bologna. Bst./Hst. T . M . B - 5 4
|
32,50 |
7 |
Auktion beendet |
|
6.5 mm x 52 Carcano |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
314 |
Die Kurzbahnpatrone Modell 1939. Im Gegensatz zum Modell 1891 kann diese Variante nicht wiedergeladen werden. Im Hülsenmund ist eine Messingröhre angewürgt, auf der ein kleines Bleigeschoss sitzt. Bst./Hst. S . G . C - 5 6
|
12,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
7 mm x 57 Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
315 |
Hier eine DWM-Fertigung. Kupfernickelplattiertes Spitzgeschoss. Bst./Hst. D W M 7 m m K 1 9 3 8
|
5,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7 mm x 57 Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
316 |
Eine Platzpatrone mit naturfarbenem Holzgeschoss. F.M.G. = Fabricas y Maestranzas del Ejercito, Santiago. Bst./Hst. F. M. G. 1 9 CHILE 5 6
|
5,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7 mm x 57 Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
317 |
Spanien hatte das Mausergewehr eingeführt, hier eine Platzpatrone mit 6facher Faltung. FNT = Fabrica National de Toledo. Bst./Hst. F N T 1 9 5 2
|
5,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7.5 mm Schweiz Ordonnanz |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
318 |
Zwei Platzpatronen. Modell 1890 mit kräftig angewürgtem roten Holzgeschoss - 2 T 98 T. Die 7.5 mm Platzpatrone für das MG 11, auf 76 mm verlängerte und gefaltete Hülse - 10 T 24 T. Bst./Hst.
|
10,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm x 37 Hecker & Koch |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
319 |
HK experimentierte mit einer Schalldämpfer-MP in diesem Kaliber. Teflonbeschichteter, nicht magnetischer Geschossmantel mit Bleikern. Es gibt auch eine Variante mit sichtbarem Stahlkern. RG = Radway Green. Bst./Hst. 7 . 62 x 3 7 R G 0 0 H K leer/empty |
120,00 |
25 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm x 39 AK 47 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
320 |
Hier mit dem Geschoss Typ ""Z"" = Zajigatelnaia mit Brand- und Leuchtsatz. Zweiteiliges Geschoss mit kurzer eingesetzter Spitze, die rot lackiert ist. Das verdrehte N im Bodenstempel steht für das Jahr 1955. Verkupferte Stahlhülse. Guter Zustand. 539 = Werk Tula. Bst./Hst. 5 3 9 * N * leer/empty |
98,00 |
41 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm x 39 AK 47 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
321 |
In der ehemaligen DDR wurde diese Patrone mit ""M43 Hochdruck"" bezeichnet. Diese Beschusspatrone mit 30% Überdruck wurde zur Laufprüfung verwendet. 04 = MWK Königswartha. Bst./Hst. 0 4 8 5
|
10,00 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm x 45 Tschechisch |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
322 |
Nach dem 2. WK entwickelt und als M52 (Vz 52) mit einem Selbstlader und MG eingeführt. Die grün-weiße Spitze kennzeichnet eine Kurzbahn-Leuchtspur-Patrone. Neuwertiger Zustand. Kleine Bohrung in der Hülse. Bst./Hst. a y m 5 4 leer |
10,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm x 51 Cetme Mod 60-1 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
323 |
Eine Entwicklung von CETME in Madrid für MG's zum Schießen auf gößere Entfernung. Das 45 mm lange und 13.6 Gramm schwere Geschoss hat in der Spitze einen Plastikkern. P = Fabrica National Palencia. Bst./Hst. P 7 . 6 6 1
|
20,50 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm x 51 NATO |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
324 |
Zu Beginn der 1980er Jahre wurde bei der DAG Versuche zur Schaffung einer Metallplatzpatrone aus Stahl gemacht. Es wurden verschiedene Varianten getestet. Von den Kleinserien haben nur wenige überlebt. Hier ein verkupferter Stahlkörper mit Stahlboden. Grüner Lack als Verschluss. Das Pulver wird von einem Plastiknapf gehalten, auf Schulterhöhe. Bst./Hst. ohne/none
|
12,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.65 mm x 54 Argentinisch Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
325 |
Die grüne Spitze kennzeichnet das Hartkern-Leuchtspurgeschoss. FMC SL = Fabrica Militard Cartouchos, San Lorenzo Bst./Hst. F M C "" S L ?? 1 9 5 1 ?? leer |
5,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm Moisin Nagant |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
326 |
Zum Verschießen von deutschen Gewehrgranaten wurde diese Treibpatrone für die finnische Armee gefertigt. Achtfache Faltung mit Wachsversiegelung Bst./Hst. V P T 4 4
|
5,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm Moisin Nagant |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
327 |
Die Exerzierpatrone M 1891. Sechs Längsrillen mit eingesetztem hohen nickelplattiertem Stahlmantel. Verwendet wurde eine abgeschossene Hülse von DM = Deutsche Metallpatronenfabrik. Erhabener Bodenstempel. Bst./Hst. D M 1 9 0 6
|
65,00 |
11 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm Moisin Nagant |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
328 |
Eine tschechische Kurzbahnpatrone. Zwei ineinander gepresste Stahlnäpfe. Schöner Zustand. Bst./Hst. b x n 6 3
|
5,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm Moisin Nagant |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
329 |
Die ""Paukkupatruunoita"", so ist die finnische Bezeichnung für die Platzpatrone. Ein schönes Exemplar mit blauem Holzgeschoss. Bst./Hst. V P T 3 0
|
10,25 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm x 54 Mosin Nagant |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
330 |
Die rote Spitze kennzeichnet das Explosivgeschoss mit Brandsatz. Eine kleine Sprengkapsel mit Schlagbolzen und Brandsatz. Hier eine Fertigung für das Sukas-MG mit einem ""E"" auf 3 Uhr als Kennzeichen. 46 = Fabrik Swerdlovsk im Jahr 1945. Ringverstemmtes Zündhütchen. Stahlhüse. Bst./Hst. 4 6 4 5 E leer |
22,50 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm x 53 R Mosin Nagant |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
331 |
Sako verwendete bei der Herstellung dieser Patrone Hartkerne aus Schweden. Schwarze Spitze. Bst./Hst. S O 8 3 leer |
15,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm x 53 R Mosin Nagant |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
332 |
In Finnland wird die Hülsenlänge mit 53 mm angegeben. Die Hartkernpatrone mit dem Geschoss D277 im Gewicht von 9.6 Gramm und hellblauer Spitze. Schöner Zustand. Bst./Hst. V P T 4 0
|
20,40 |
13 |
Auktion beendet |
|
7.62 mm x 54 R Mosin Nagant |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
333 |
Eine Vorkriegsfertigung der Hartkernpatrone B-30 mit schwarzer Spitze und Messinghülse. 3 B = Simbirsk Munitionsfabrik. Bst./Hst. 3 B 3 8 leer |
10,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
7.7 mm Japan Halbrand |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
334 |
Typ 92, eingeführt im Jahr 1932 für MG's bei den Bodentruppen. Der schwarze Hülsenmund kennzeichnet die Hartkernpatrone. Der Kern sitzt in einem Messingmantel ohne Blei. Ringverstemmtes Zündhütchen. Bst./Hst. ohne/none
|
7,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.7 mm Japan Halbrand |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
335 |
Typ 92, eingeführt im Jahr 1932 zur Verwendung in MG's. Der rosa Hülsenmund kennzeichnet das Normalgeschoss. Vermessingter Stahlmantel. Ringverstemmtes Zündhütchen. Bst./Hst. ohne/none leer |
5,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Kurz |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
336 |
In der Tschechei wurden nach dem 2. WK die vorhandenen riesigen Mengen an Komponenten weiterverarbeitet. Aber auch neue Hülsen wurden gefertigt und geladen. Hier ein schönes Exemplar von Sellier & Bellot. Bst./Hst. S B - 1 4 6
|
20,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Kurz |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
337 |
Diese saubere Neufertigung einer Platzpatrone sieht professionell aus. Aus einer .243 Hülse gefertigt mit verlängerter Hülse und 6fach Faltung. Bst./Hst. S & B ? . 2 4 3 W ?
|
30,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Kurz |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
338 |
Das Sturmgewehr wurde auch in der DDR ab 1951 bei der Volks- und Grenzpolizei geführt. Ab Mitte der 1950er Jahre auch bei den Betriebskampftruppen. Hier eine Exerzierpatrone in der Art des 2. WK mit schwarzem Kunststoffkörper und Stahlboden. Bst./Hst. ohne/none
|
17,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Kurz - Messinghülse |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
339 |
Von der Metallwarenfabrik Treuenbrietzen kommt diese Messinghülse mit dem Bodenstempel für Stahlhülse. Der Grund lässt sich nicht mehr feststellen. Stahlzündhütchen 30/40 rostig. Vermutlich ein Versuch, der nur in wenigen Stücken bekannt wurde. Bst./Hst. h l a S t + 2 4 43
|
120,00 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
340 |
Die Patrone 88. Nach der überstürzten Einführung stellten sich Schäden durch die Lagerund ein. Das Geschoss wurde nachträglich angewürgt. Um das Absinken des Pappeplättchens in den Pulverraum zu verhindern, wurden in 2 Reihen drei Körnerpunkte angebracht. Ein Schönes Exemplar dieser Variante.
S = Munitionsfabrik Spandau Bst./Hst. S . 8 9 2
|
17,50 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
341 |
Von Waffenmeistern zur Funktionsprüfung beim Gewehr und MG, wurde diese Werkzeugpatrone im Geweicht der scharfen Patrone verwendet. 1. Ausführung mit einer Spiralfeder zur Geschossabstützung. Verchromte Messinghülse mit 4 Bohrungen, in denen die Feder sichtbar ist. Eine Bohrung durch das Geschoss. Unbenutzter Zustand.
P = Potte Magdeburg. Bst./Hst. P S * 4 0 3 5
|
39,10 |
11 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
342 |
Auch in Norwegen wurden die in großen Mengen liegen gebliebenen Waffen verwendet. Aus deutschen Hülsen mit vier Längsrillen und rotem Holzgeschoss wurde diese Exerzierpatrone gefertigt. Bst./Hst. P 6 3 5 S * 7 7 3 9
|
7,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
343 |
Von der österreichischen Firma ""Südstierische Metallindustrie Leibnitz"" = SMI wurde diese Knallpatrone hergestellt. Schwarzer Plastikkörper mit kurzem Stahlboden. Bst./Hst. 1 9 8 1
|
10,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
344 |
Zwei Platzpatronen von der spanischen ""Fabrica National Palencia"".
Mit 6fach Faltung: FNP 7.92-946.
Mit schwarzem Plastikgeschoss: FNP 7.92-955 Bst./Hst.
|
10,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
345 |
Bereits in Friedenszeiten wurde an der Entwicklung der SmKH = Spitzgeschoss mit Kern, gehärtet, gearbeitet. Im August 1939 kam das erste geheime Merkblatt zur Verwendung heraus. Im Polenfeldzug hat sich die Patrone mit Wolframkern bewährt. Es gilbt verschiedene Geschossmäntel. Das geschwärzte Geschoss wurde ab dem 15.01.1940 eingeführt. Auf 100 m könnte bei 90° Aufschlag ein Durchschlag von 19 mm Panzerstahl erzielt werden. Die Hülse von 1935 wurde erst ca. 1940 geladen. Bst./Hst. P 1 8 6 S ? 31 35 leer |
40,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
346 |
Exerzierpatrone aus Bulgarien. Naturfarbenes Holzgeschoss, grobe Herstellung. Ohne Zündhütchen. Verwendet wurden abgeschossene Hülsen verschiedener Hersteller. Bst./Hst. S B / 1 9 / X I I / 3 5 /
|
10,00 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
347 |
Nach der Besetzung durch die Wehrmacht übernahm die Hugo schneidern AG die polnische Munitionsfabrik in Skarzyskokamienna. Im Jahr 1940 wurde, abweichend vom deutschen System, das Firmenlogo als Hersteller verwendet. Es wurden auch polnische Komponenten verarbeitet. Bst./Hst. H A S A G 1 0 67 40
|
10,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
348 |
Vom Arsenal Toledo in Spanien wurde diese Exerzierpatrone 1959 gefertigt. Vernickelte Messinghülse mit drei Rändeln. Gummizündhütchen. Hohler Geschossmantel. Bst./Hst. T 5 9 7 . 9
|
10,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
349 |
Die ""SmK Leuchtspur""-Patrone in Tropenausführung. Rote Ringfuge und Hülsenmund.
P163 = Metallwerk Treuenbrietzen Bst./Hst. P 1 6 3 S * 1 4 1 leer |
12,50 |
7 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
350 |
Hauptsächlich bei der Luftwaffe wurde die ""PmK"" = Phosphor mit Kern verwendet. Durch die Reibung beim Abschuss wird eine Öffnung im Geschossmantel frei und Phosphor kann austreten. Hier die verbesserte Ausführung mit grünem Ring Bst./Hst. a u x S * 4 4 1 leer |
10,00 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
351 |
Diese tschechische Platzpatrone war bestimmt für die Maschinengewehre Modell 26 und Modell 37. Gelbliches spitzes Holzgeschoss. Bst./Hst. S B / 1 9 / I I I / 3 7 /
|
7,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
352 |
Aus Norwegen kommt diese Kurzbahnpatrone. Ein kupfernickelplattierter hohler Stahlnapf, vorne offen, als Geschoss. Verwendet wurden deutsche 2. WK-Hülsen. NP auf dem Zündhütchen = Norma Projektilfabrik. Bst./Hst. P 1 3 1 I X L 1 2 3 3 9
|
70,00 |
23 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
353 |
Die bekannte Exerzierpatrone, hier mit einem zivilen Bodenstempel von DWM. Unbenutzter Zustand. Bst./Hst. D W M K
|
10,00 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
354 |
Diese Leuchtspurpatrone wurde vor dem 2. WK nach Portugal geliefert. Keine Geschossmarkierung. Grüner Lack am Geschossboden. Schwarze Ringfuge. J = 1937. Bst./Hst. D W M K J K
|
22,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
355 |
Das Geschoss l. S. = leichtes Spitzgeschoss hat einen Aluminiumkern. Es wurde verwendet auf Schießplätzen mit beschränktem Gefahrenbereich. Das Kennzeichen ist der 5 mm breite Streifen auf dem Hülsenboden. Es wurde laut OKH-Verfügung am 20.01.1937 eingeführt. Bst./Hst. P V a 1 7 3 7
|
7,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
356 |
Die SmK-Leuchtspur trop. Schwarze Spitze, rote Ringfuge und Hülsenmund. Zur Verwendung in feuchtwarmen Gebieten, aber auch bei der Marine/U-Boote.
P25 = Metallwerk Treuenbrietzen Bst./Hst. P 2 5 S * 1 4 0 leer |
10,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
357 |
Von der Fa. Heym in Münnerstadt/Bayern wurde diese Exerzierpatrone mit massivem Rundkopfgeschoss und vier Längsrillen hergestellt. Auf der Schachtel steht: ""passend für Zoll- und Polizei-Karabiner - Mod. 52 und 98 K"". Verwendet wurden Hülsen verschiedener Hersteller. Bst./Hst. F N 5 1
|
7,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
358 |
Mit der Bezeichnung ""Nahpatrone s. S."" ist diese Patrone für Waffen in Schalldämpfer bestimmt. Das schwere Spitzgeschoss wird von einer schwächeren Ladung angetrieben. Nur in geringen mengen gefertigt und heute sehr selten. Guter Zustand mit geringen Wetzspuren an der grünen Hülse. Bst./Hst. c g S t + 2 1 4 3
|
60,00 |
21 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
359 |
Das ""Spitzgeschoss mit Kern Leuchtspur"" für Flieger MG's. Das Röhrchenpulver ergab höhere Geschossgeschwindigkeiten in den schnellschießenden MG's. Kennzeichen = grüner Ring auf Geschoss. h/b = Metallwerk Treuenbrietzen. Bst./Hst. h / b S * 2 4 2 leer |
12,50 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
360 |
1. Ausführung der PmK = Phosphor mit Kern, gekennzeichnet mit einem roten Streifen am Boden. Guter Zustand.
P = Polte Magdeburg Bst./Hst. P S * 1 6 3 8 leer |
25,00 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
361 |
Die spanische Bezeichnung lautet: ""7.92 mm Dorronzoro bala esferica"" Modell 53. Eine einzelne verkupferte Stahlkugel. Es gibt auch Varianten mit 2 und 3 Kugeln. Kugelgewicht 2.19 Gramm. Zur Aufruhrbekämpfung bestimmt.
PS = Pirotecnica Sevilla. Bst./Hst. P S 1 9 5 3
|
50,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
362 |
Eine absolute Rarität, die nur in wenigen Stücken existiert, stellt der Bodenstempel dieser Patrone dar. Der ausgeschriebene Firmenname ""Polte Magdeburg"" konnte bis heute nur auf Werbemitteln und frühen Versuchspatronen mit Stahl-/Aluminiumhülsen festgestellt werden. Hier eine Messinghülse mit kupfernickelplattiertem Spitzgeschoss. Bst./Hst. + P O L T E + M a g d e b u r g
|
385,00 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
363 |
Der 5 mm breite Streifen über dem Boden kennzeichnet die l.S. = leichtes Spitzgeschoss mit Aluminiumkern für Übungszwecke. hrn = Preßwerk Metgethen. Bst./Hst. h r n S t 2 3 4 1
|
10,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
364 |
Exerzierpatrone aus Bulgarien. Grobes naturfarbenes Holzgeschoss auf einer deutschen, verkupferten Stahlhülse. Abgeschlagenes Original-Zündhütchen. Rostiger Hülsenmund. Bst./Hst. P 1 3 1 X Y t 1 7 . 4 0
|
32,50 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
365 |
Hier ein neuwertiges Exemplar der Beschusspatrone. Das Kennzeichen: grüner Hülsenboden. cg = Finower Industrie. Bst./Hst. c g S t + 1 1 4 2
|
10,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
366 |
Die SmK H. = Spitzgeschoss mit Kern, Hart (Wolframkern) in der letzten Ausführung. Geschwärztes Geschoss mit roter Ringfuge. Exzellenter Zustand. Bst./Hst. P S A 8 40 leer/empty |
32,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
367 |
Im 1. WK wurde sehr schnell nach Sondergeschossen verlangt. Hier die SmK (Spitzgeschoss mit Kern) Leuchtspur und roter Ringfuge mit schwarzer Spitze. Sehr schöner Zustand. Bst./Hst. S 9 17 S 6 7 leer/empty |
25,00 |
7 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Mauser |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
368 |
Die ""B"" = Beobachtungspatrone entwickelt zum Einschießen von MG's. Im Krieg, aber auch bei der Luftwaffe verwendet. Hier eine seltene Variante mit Stahlhülse. Mit Bohrung. Top Zustand. Bst./Hst. e e j S t + 4 4 3 leer/empty |
20,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
7.92 mm x 80.5 Panzerbüchse |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
369 |
Aus Polen stammt dieser frühe rand- und rillenlose Versuch für eine Panzerbüchse. Die frühe Hülse war nie geladen und besitzt kein Zündhütchen und kein Geschoss. Am Ende der Entwicklung wurde dann um 1937 die Maroszek Patrone im Kaliber 7.92 mm x 108 für die gleichnamige Panzerbüchse eingeführt. Der Boden ist etwas korrodiert und der Bodenstempel schlecht lesbar. Bst./Hst. N 3 2
|
300,00 |
7 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Patrone 318 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
370 |
Die Bezeichnung ""318"" kommt aus der Zeit der Entwicklung. Aus Geheimhaltungsgründen wurde das ursprüngliche Kaliber der Patrone - 13 mm - und dem jetzigen Kaliber - 8 mm - zusammen angegeben. Aber verdreht, also 318 und nicht 13/8. Verwendet in der Pzb 38. Das Geschoss ""SmK""H""Rs Leuchtspur hatte einen Wolframcarbidkern, einen kleinen Reizstoffsatz und einen Leuchtsatz. Die Durchschlagsleistung war beachtlich, aber die Panzerungen wurden immer stärker. Die Fertigung lief 1942 aus. Feine Kratzer auf der gereinigten Hülse. Bst./Hst. a u x W a A 1 0 9 4 1 6 2 b
|
140,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
7.9 mm Patrone 318 trop |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
371 |
Für die Panzerbüchse 38. Hier eine Fertigung zum Einsatz in Nordafrika. Roter Hülsenmund als Tropendichtung. Guter Zustand mit Fingerspuren auf der Hülse. Bst./Hst. a u x W a A 1 0 9 4 1 7 1 b leer |
150,99 |
3 |
Auktion beendet |
|
7.92 mm x 108 Maroszek |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
372 |
die in Polen eingeführte Panzerbüchspatrone aus dem zweiten bekannten Fertigungsjahr. Sehr schöner Zustand mit feiner Patina und sauberen crimp. Die Wehrmacht verwendete diese Panzerbüchse als Beutewaffe weiter und ließ auch selbst Patronen mit Wolframkerngeschossen fertigen. Bst./Hst. N 6 7 (Adler) 3 8
|
160,00 |
11 |
Auktion beendet |
|
7.92 mm x 108 Maroszek |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
373 |
Nach dem gemeinen Überfall auf Polen im Jahre 1939 ließ die Wehrmacht für die erbeuteten Panzerbüchsen neue Patronen mit dem bewährten Wolfram-Kerngeschoss der Patrone 318 fertigen. Die ersten verwendeten Hülsen stammten noch aus polnischer Fertigung der Jahre 1937/38. Das Geschoss besitzt einen Wolframkern mit Leuchtspur und Reizsatz, der nach dem Durchdringen der Panzerung die Besatzung zum Aussteigen zwingen sollte. Sehr guter Zustand mit etwas locker sitzendem Geschoss. Bst./Hst. N 6 7 (Löwe) 3 7
|
200,00 |
7 |
Auktion beendet |
|
8 mm Lebel |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
374 |
Diese Exerzierpatrone befindet sich in einem sehr guten Zustand. Der Holzkörper hat ein Bodenstück aus einer Hülse. Das Geschoss eine Kappe aus Messing. Beide sind durch einen Messingbolzen befestigt. Eine Bohrung im Zündhütchen. Bst./Hst. A R T . M / 1 / P X S / 9 7 /
|
90,00 |
11 |
Auktion beendet |
|
8 mm Lebel |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
375 |
Auch für MG's gab es eine Übungspatrone mit geändertem Geschoss, das ""balle fraisee"". Hier wurde das Geschoss auf zwei gegenüberliegenden Seiten abgefräst.
SF = Ste Francaise de Munitions, Paris. Bst./Hst. S F 3 4 S F 3
|
220,00 |
39 |
Auktion beendet |
|
8 mm Lebel |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
376 |
Mit der Bezeichnung ""Balle de Stand 1906"" wurde diese Patrone zum Übungsschießen verwendet. Das Geschoss ""Balle M"" mit Kupfernickelmantel wurde mit einer 7 mm tiefen Hohlspitze versehen. Nachdem diese Patronen im 1. WK erbeutet wurden, war das Aufschrei ""Dum Dum""-Munition groß. Etwas angelaufene Hülse. Bst./Hst. A R T . M / 1 / P X S / 9 6 /
|
10,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
8 mm Lebel |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
377 |
Zum Übungsschießen mit Gewehr und Karabiner wurden in Frankreich Balle D Geschosse abgeschnitten und als ""balle sectionnee"" bezeichnet.
RS = Cartoucherie de Rennes
M = Ste Anonyme du Ham Bst./Hst. R S 2 5 M 4
|
32,50 |
3 |
Auktion beendet |
|
8 mm Lebel |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
378 |
Diese Exerzierpatrone ist komplett vernickelt und hat eine 3 mm Bohrung in der Hülse. Unbenutzter Zustand.
TS = Atelier de Construction de Tarbes
C = Comp. Francaise des Metaux, Castelsarrazin Bst./Hst. T S 3 7 C 2
|
42,50 |
5 |
Auktion beendet |
|
8 mm Lebel |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
379 |
Aus einer normalen Hülse ist diese Exerzierpatrone entstanden. Zwölf Längsrillen und 2 Bohrungen. Leere Zündglocke. Das Kupfermantelgeschoss nach Art des ""Balle M"" wird durch einen Holzstab abgestützt. Bst./Hst. A P X 1 7 S ? 2
|
45,00 |
3 |
Auktion beendet |
|
8 mm x 50 R Mannlicher |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
380 |
Auch in Polen wurde dieses Kaliber nach dem 1. WK verwendet. Es wird vermutet, dass vor dem Anlaufen der Produktion in Polen diese Variante von Hirtenberger geliefert wurde. Bst./Hst. * / 19 / / 20
|
5,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
8 mm x 52 R Mannlicher |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
381 |
Hier die ""8 mm M 1888/90"" mit 52 mm langer Hülse. Halsriss. K & C = Keller & Co. Bst./Hst. I I I / 1 8 / K & C / 9 1 /
|
43,00 |
11 |
Auktion beendet |
|
8 mm x 50 R Mannlicher |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
382 |
Die Unterrichtspatrone Mod. 25. Die Hülse M 93 mit dem Geschoss M 88, komplett vernickelt. Gummipfropf in der Zündglocke. Stellenweise ist die Vernickelung abgewetzt. Bst./Hst. G R 1 9 2 5
|
10,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
8 mm x 50 R Mannlicher |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
383 |
Die Unterrichtspatrone M.93 wurde oft von Waffenmeistern der Armee hergestellt. Es existieren daher verschiedene Varianten. Das naturfarbene Holzgeschoss ist Standard. Gummipfropf in der Zündglocke. Lände 73 mm. Bst./Hst. I / 1 9 / . G R / 1 7 /
|
10,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
8 mm x 50 R Mannlicher |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
384 |
Die Unterrichtspatrone M.93. Angewürgtes naturfarbenes Holzgeschoss. Gummipfropf in der Zündglocke. Länge 76 mm. Bst./Hst. V I I / 1 9 / Adler / 1 4 /
|
10,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
8 mm x 50 R Mannlicher |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
385 |
Exerzierpatrone (Platz) Mod. 25 für MG. Naturfarbenes Holzgeschoss. Ein Körnerpunkt im Hülsenboden. Bst./Hst. V I I I / 1 9 / G R / 1 9 /
|
10,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
8 mm x 50 R Mannlicher |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
386 |
Adler SP Modell 17. Spitzgeschoss mit Phosphor. Dunkle Ringfugenlackierung. Zündhütchen 3fach verstemmt. Geschoss fleckig mit altem Fett. Bst./Hst. V I I / 1 9 / Adler / 1 7 / leer |
75,00 |
3 |
Auktion beendet |
|
8 mm x 50 R Mannlicher |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
387 |
Auch in Bulgarien wurden abgeschossene Hülsen weiter verwendet. Hier eine Exerzierpatrone mit hohlem Geschossmantel durch eine Rille im Hals befestigt. Es sind Varianten mit geschwärzten Geschossen bekannt. Die Farbe könnte hier abgewetzt sein. Sieht aber zu sauber aus. Bst./Hst. X I / 1 9 / G R / 1 5 /
|
55,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
8 mm x 56 Mannlicher M. 31 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
388 |
Auch Bulgarien verwendete dieses Kaliber. Hier eine Exerzierpatrone mit naturfarbenem Holzgeschoss und leerer Zündglocke. Die Hülse kommt vom Armeearsenal Kazanluk. Delle in der Hülse. Bst./Hst. Löwe / 1 9 / B Ø / 4 1 /
|
5,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
10.4 mm Italien Vetterli |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
389 |
Hier das Modell 1870/97 mit Messinghülse und 4.5 mm Kupferzündhütchen. Fleckige Hülse und oxidiertes Geschoss.
C-R = Abnahmeinspektor
C = Pirotecnico di Capua Bst./Hst. C - R C - 8 6
|
10,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
11 mm Ägyptisch Remington |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
390 |
Im Jahre 1868 bat der Vize-König von Ägypten, Ismail Pacha, Frankreich um Hilfe bei der Suche nach einem neuen Militärgewehr. Eine gemeinsame Kommission wählte das Remington Rolling Block Gewehr aus und bestellte 60000 Stück am 30.Juni 1869. Diese Lieferung ging aber nach Frankreich um im 1870-71er Krieg eingesetzt zu werden. die nächste Lieferung ging dann 1874 nach Ägypten. Hier eine frühe Patrone nach dem Rodman-Crispin Patent mit gewickelter Messinghülse. Bst./Hst. ohne/none
|
35,50 |
5 |
Auktion beendet |
|
11 mm Belgien Karabiner M. 1876 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
391 |
Für die in Belgien eingeführten Albine & Comblain Karabiner. Ein sehr schönes Exemplar von Etablissement Pieper Liege im Jahr 1911. Bst./Hst. E P 1 1
|
70,58 |
13 |
Auktion beendet |
|
11 mm Belgien Gewehr |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
392 |
Diese Patrone wurde in Infanteriewaffen mit verschiedenen Systemen verwendet, wie Albine-Brändlin, Comblain, Terssen. Hier die Kurzbahnpatrone M 1881. In der verzinnten Messinghülse sitzt in einer Papierführung die Bleirundkugel. Sehr seltene Patrone in einem ausgezeichneten Zustand. Bst./Hst. E P 0 2
|
140,00 |
9 |
Auktion beendet |
|
11 mm Chile Comblain M. 1874 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
393 |
Hier eine Fertigung von Gevelot ""G"" in Moulineaux ""M"". Die Hülse hat Flecken und kleine Dellen. Bst./Hst. G / 1 / M x / 7 ? /
|
43,00 |
15 |
Auktion beendet |
|
11 mm Kropatschek |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
394 |
Die genaue Bezeichnung ist ""11 mm scharfe Gendarmerie-Repetiergewehr-Patronen System Kropatschek"". Eingeführt im Jahr 1882 bei der königlich-ungarischen Gendarmerie mit einem Karabiner System Kropatschek. Kupfernickelplattiertes Flachkopfgeschoss. Hier eine Fertigung von Weiß, Budapest. Bst./Hst. IX / 1 9 / W / 0 3 /
|
65,00 |
7 |
Auktion beendet |
|
11 mm Werder M. 1869 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
395 |
Bayern führte im Jahr 1869 den modernen Hinterlader System Werder. Das ""Blitzgewehr"" hat sich im 1871er Krieg gut bewährt. Eine Fertigung für das Militär mit gepresstem Boden. Relativ guter Zustand dieser alten Patrone Bst./Hst. ohne/none
|
100,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
11 mm Werndl Karabiner M. 1867 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
396 |
Nach der Einführung der Gewehrpatrone wurden 1868 Versuche zur Schaffung einer Karabinerpatrone begonnen. Die Verwendung der Tombakhülse mit dem Gewehrgeschoss wurde beschlossen. Das zuverlässige Zündsystem Wilburger sollte verwendet werden. Später - wie bei diesem Stück - auch die Roth-Zündung. Z = Zboril, Wien. Bst./Hst. V I / 1 9 / Z / 7 7 /
|
30,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
11 mm Werndl Gewehr M 1867 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
397 |
Der Industrielle Josef Werndl aus Steyr und sein Werkmeister Holub entwickelten ein System mit ""Tabernakel""-Verschluss und Zentralfeuerpatrone. Mit Tombakhülse und roth-Patentzündung. Oxidiertes Geschoss. Bst./Hst. II / 1 8 / G R / 7 2 /
|
60,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
11 mm Werndl Gewehr M. 1877 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
398 |
Die Unterrichtspatrone hat einen ""Pfropf"" gedreht aus Hartholz, der bis zum Boden reicht. In der Zündglocke sitzt ein Kautschukzylinder. Der Amboss wurde eingedrückt. Bst./Hst. I / 1 8 / E & C / 8 3 /
|
50,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
11 mm Nordenfelt |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
399 |
Das Nordenfelt-Palmcrantz Maschinengewehr war die erste brauchbare Schnellfeuerwaffe seiner Zeit. Es gab verschiedene Varianten. Die Patronenzuführung erfolgte durch einen oben aufgesetzten Kasten. Abgefeuert wurde mit einer rechts angebrachten Handkurbel. Das Geschoss hat eine Stahlspitze und Bleiführung. Narbiges Geschoss. Bst./Hst. ohne/none
|
41,00 |
7 |
Auktion beendet |
|
11 mm Spanisch Reformado M. 1871/89 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
400 |
Spanien führte 1869 das Remington Rolling Block Gewehr ein. Im Jahr 1889 wurde die Hülsenform geändert und ein Messingvollmantelgeschoss mit kleinem Flachkopf eingeführt. Lackiert. Erhabener Bodenstempel. S = Pirotecnia de Sevilla. A = Artilleria. Bst./Hst. S A 2 9 9
|
10,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
11 mm x 59 R Franz. Gras M. 1879 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
401 |
Bleirundkopfgeschoss mit Papierführung. Die Hülse zeigt Flecken.
ART = Artillerie 4. Quartal 1883
T-E = Cartoucherie de Toulouse Bst./Hst. A R T / 8 3 / T - E / 4 /
|
10,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
11.5 mm x 59 R Türkisch Peabody Martini |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
402 |
Die Türkei führte diese Patrone im Jahr 1872 mit dem Peabody-Martini Gewehr ein. Die Munition wurde von europäischen und amerikanischen Fabriken geliefert. Mit einem 6.5 mm Messingzündhütchen. Lackiert. Bst./Hst. ohne/none
|
25,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
11.15 mm x 60 R Mauser M. 71/84 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
403 |
Hier mit dem hohlen Holzgeschoss zur Verwendung im Röhrenmagazin des Mauser-Repetierers. Bst./Hst. ohne/none
|
20,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
12.5 mm x 34.6 R Minesweeping Cutter |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
404 |
Eine Kartusche zur Räumung von Seeminen. Verwendet in Abschneidern/Cutters an Räumkabeln auf Minenbooten. Nach dem Erfassen der Minenverankerung, Kette oder Trosse, wurde im Cutter durch das Auslösen der Kartusche ein Meißel ausgelöst und die Verankerung gekappt. Wasserdichte, schwarze Lackierung im Hülsenmund. Von der Western Cartridge Company. Lackiert. Bst./Hst. M S A - Y - CUTTER W C C
|
35,00 |
7 |
Auktion beendet |
|
12.5 mm x 41 R Minesweeping Cutter |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
405 |
Zur Räumung von Seeminen bestimmte Kartusche. Minenräumschiffe zogen ein Räumkabel durch das Wasser, an dem Abschneider/Cutters befestigt waren. Wurde eine Trosse oder Kette mit einer Mine erfasst, glitt die Verankerung bis in den Abschneider und wurde durch einen von der Kartusche ausgelösten Meißel durchtrennt. Ankerketten bis zu 22 mm wurden mühelos durchtrennt. Nach dem Auftauchen der Mine wurde sie mit Gewehr- oder MG-Feuer zerstört. MS = Mine Safety Appliances Pittsburg, USA. Bst./Hst. MARK 12 MOD 1, MOD 1&2 (NM) MS
|
30,00 |
5 |
Auktion beendet |
|
12.7 mm x 45 R Remington Pontifical M. 1870 |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
406 |
Die päpstlichen Zuaven waren 1867 mit Chassepot-Zündnadelgewehren ausgerüstet. Diese veralteten Waffen wurden durch Remington-Rolling-Block-Gewehre ersetzt. Je 5000 Stück kamen aus England und Belgien, bezahlt von den Katholiken des jeweiligen Landes. Hier eine frühe Patrone von Bachmann in Brüssel, später aus Frankreich und Italien. Gewickelte Messinghülse mit Papierüberzug. Messingboden mit Bachmann-Zündung. Bst./Hst. erhabenes B
|
130,00 |
3 |
Auktion beendet |
|
14.5 mm Spanisch Berdan |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
407 |
Spanien führte das Hinterlader-System von Hiram Berdan beim Vorderladergewehr M 1857 ein. Bei der spanischen Fertigung ist der Rand- und Bodendurchmesser geringfügig größer als bei der US .58 Berdan. Fleckige Hülse Bst./Hst. ohne/none
|
30,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
15.24 mm x 40 R Krnka |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
408 |
Russland änderte sein ""6 Linien"" Gewehr von Vorderladung auf Hinterladung - nach dem System von Sylvester Krnka aus Böhmen um. Ein Verschluss mit einem Scharnier auf der linken Seite. Eine russische Linie hat 2.54 mm x 6 = 15.24 mm. Erhabener kyrillischer Bodenstempel. Er wird ausgelegt - VGO = Vassili Gilsovi Otdel Insel Vassili, St. Petersburg. Bst./Hst. B ? O 1 8 7 1
|
100,00 |
0 |
Auktion beendet | Nachauktion Los kaufen >> |
|
18 mm Tabatiere |
|
Zum Vergrößern Bild anklicken
|
409 |
Frankreich änderte den Vorderlader M 1857 auf Hinterladung um. Mit dem Modell 1867 wurden Truppen in zweiter Linie ausgerüstet. Die Fronttruppen führten das Zündnadelgewehr Chassepot M 1866. Gewickelte Messinghülse mit blauem Papierüberzug, Messingboden mit Kupferzündhütchen im Messingnapf mit 6 Flügeln. Ein ""G"" für Gevelot auf dem Zündhütchen. Die Hülse hat leichte Dellen und Schmutzflecken. Bst./Hst. G
|
70,00 |
5 |
Auktion beendet |