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(24.07.2010 12:00 bis 31.07.2010 15:00)

(24.07.2010 12:00 bis 31.07.2010 16:00)

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(24.07.2010 12:00 bis 01.08.2010 00:00)

Bild Los Artikel Preis Gebote restl. Zeit



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289

Auch die Firma Mauser befasste sich 1968-1970 mit der Entwicklung von hülsenloser Munition. Im runden Pulverkörper mit 10 mm Durchmesser, oben und unten abgeschrägt, sitzt ein gedrehtes Geschoss aus Weicheisen mit dunkelroter Farbe. Eine Musterpatrone mit einem Kunststoffeinsatz in der Zündglocke.
Bst./Hst. ohne/none

115,00

5

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290

Ein Microkaliberversuch aus der Zusammenarbeit von IWK Karlsruhe und NWM/Holland Ende der 1960er Jahre. Auf der eingezogenen 5.56 mm Hülse sitzt ein vernickeltes Weicheisengeschoss
Bst./Hst. N W M 6 5 . 5 6

86,00

17

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291

Ende der 1960er Jahre begann bei der Dag die Entwicklung einer Militärpatrone ohne Hülse. Dieses Exemplar ist der Entwicklungsstand im Jahre 1975, mit Form B bezeichnet. Seitliche Zündung 3x5 mm, gelb abgedeckt. Achteckiger Pulverkörper 11.2 x 9.5 mm.
Bst./Hst. ohne/none

101,00

11

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292

Die zweite Variante der Exerzierpatrone aus grau-braunem Kunststoff mit runder Einschnürung und milchiger Kappe.
Bst./Hst. ohne/none

25,00

1

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293

Hier eine Patrone zum Testen von Zündhütchen. Der Plastikkörper der Exerzierpatrone ist vorne offen mit eingesetztem Zündhütchen. Äußerst selten.
Bst./Hst. ohne/none

50,00

7

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294

Die erste Ausführung der Exerzierpatrone. Das Geschoss sitzt im braunen Plastikkörper mit milchiger Kappe. Hier mit eckiger Einschnürung.
Bst./Hst. ohne/none

25,00

5

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295

Eine Beschichtungsvariante um die Selbstzündungs-Temperatur zu erhühen. Hellbrauner Überzug.
Bst./Hst. ohne/none

20,00

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296

Hier eine seltene Platzpatrone. Brauner Pulverkörper mit runder Einschnürung und dünner olivfarbener Kappe.
Bst./Hst. 8 2 7 / 4 M A 2 2 .

30,00

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297

Seiner Zeit weit voraus war der mexikanische Artilleriegeneral Manuel Mondragon (1855-1922), als er 1894 ein Selbstladegewehr entwickelte. Noch dazu im 5 mm Kaliber. In Mexiko waren die technischen Möglichkeiten nicht gegeben, und er suchte die Zusammenarbeit mit Oberst Rubin in der Schweiz. Verschiedene Varianten wurden erprobt. Hier eine Polte-Fertigung mit 6 Gramm schwerem Geschoss, das mit einem kleinen Treibspiegel die Energie aufnehmen sollte. Der Treibspiegel sitzt an der Rille in der Hülse. Die Variante im Kaliber 7 mm x 57 wurde im 1. WK als ""Flieger-Selbstlade-Karabiner 15"", bei der Luftwaffe als ""Notbehelfswaffe"" verwendet. Eine Seite ist angelaufen.
Bst./Hst. P O L T E M A G D E B U R G

135,00

3

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298

Viele Länder, die leistungsfähige Munitionsfabriken hatten, befassten sich mit hülsenlosen Patronen. So auch in Südafrika in den 1980er Jahren. Im achteckigen Pulverkörper sitzt ein 5.56 mm Standardgeschoss. Durchmesser 10.2-3mm, ohne Zünder.
Bst./Hst. ohne/none

85,00

9

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299

Ein früher Versuch aus den USA. Dunkelgrüner Pulverkörper mit eingesetztem roten 6 mm Zündhütchen.
Bst./Hst. ohne/none

35,00

7

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300

Am Sturmgewehrprojekt ACR = ""Advanced Compat Rifle"" beteiligte sich auch die Steyr-Daimler-Puch AG mit dieser ungewöhnlichen Patrone. In einer Kunststoffhülse sitzt ein Treibkäfig mit einem Pfeil. Die Zündladung sitzt in einem Ring 7 mm über dem Boden. 1991 folgte das Aus für dieses innovative System, aber auch für die restlichen Bewerber. SCF = Synthetic Case Flechette.
Bst./Hst. S T E Y R 5 . 5 6 S C F

120,00

17

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301

Hier eine verchromte Exerzierpatrone. Das Geschossprofil gleicht dem Treibspiegel. Leere Zündglocke.
Bst./Hst. ohne/none

30,00

1

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302

Geladen mit einem massiven Tombakgeschoss in der Form des Treibspiegels. Messingzündhütchen mit 4.4 mm Durchmesser.
Bst./Hst. ohne/none

25,00

1

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303

Anfang der 1960er Jahre begann bei AAI eine Entwicklung dieser Patronen für das Programm SPIW = ""Special Purpose Individual Weapon"". Hier ein ""Dummy"" ohne Stahlpfeil mit eiener Treibspiegelnachbildung aus Kunststoff. Schwarzes Zündhütchen.
Bst./Hst. ohne/none

22,50

3

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304

Um 1960 begannen in den USA Entwicklungen mit Pfeilgeschossen. Hier eine Weiterentwicklung von AAI für das SPIW-Programm = Special Purpose Individual Programm. Der Stahlpfeil sitzt in einem Fiberglastreibspiegel.
Bst./Hst. ohne/none

50,50

9

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305

Die Zweite Generation - Nachfolger der XM 110 - von Industrie Valcartier Inc. Aus Kanada. Mit verbesserter Pistonzündung. Beim Abschuss stößt das Zündhütchen eine kurze Strecke zurück und gewährleistet die Selbstladefunktion. Silberfarbener Treibspiegel mit sechs Segmenten.
Bst./Hst. I V I 6 9

45,50

11

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306

Hülsenlänge 45 mm. Eine Entwicklung zu Beginn der 1970er Jahre aus dem ""Squad Automatic Weapon"". Trotz guter Ergebnisse wurde das Projekt von der U.S. Army verworfen. Lackierte Stahlhülse.
Bst./Hst. F A 7 3

10,00

1

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307

Eine Frankford Arsenal Entwicklung wie die FA-T125, als Gegenentwicklung zur 7.62 mm Nato. Hier eine Duplexladung, zwei Geschosse - je 53 Grains, grüne Spitze. Versuch.
Bst./Hst. W W C 5 9

30,00

13

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308

Eine Entwicklung von Frankford Arsenal um 1960. Eine Gegenentwicklung zur 7.62 mm NATO im M14 Gewehr. Das Geschoss hat die Bezeichnung FA-T124.
Bst./Hst. F A 5 9

15,00

5

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309

Ende der 1970er-Anfang der 1980er Jahre folgte in der Schweiz der nächste Schritt zur Kaliberreduzierung. Es wurden nicht wenige Patronen- und Geschossvarianten getestet. Angenommen wurde letztendlich die 5.56 mm NATO als Gewehrpatrone 90.
Bst./Hst. 5 T 8 1 T

5,00

1

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310

In der Schweiz wurde die 5.6 mm Eiger von der Armee nicht angenommen. Auch die Weiterentwicklung GP 80 schaffte es nicht. Eingeführt wurde die 5.56 mm GP 90. Hier die Normalpatrone. Thuner Fertigung.
Bst./Hst. 5 T 8 1 T

15,00

1

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311

Wie das vorangegangene Los, hier eine Platzpatrone mit Messinghülse bis zum Hals. Der Hals und die Geschossnachbildung sind aus grünem Kunststoff.
Bst./Hst. ohne/none

15,00

1

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312

Eine Einsteckpatrone mit Messinghülse und dickem Rand. Verwendet im belgischen 11 mm Infanteriegewehr.
Bst./Hst. erhabenes A

17,50

7

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313

Eine Aufruhr-(Anti Riot)patrone, auch als Schrotpatrone bezeichnet. Hier das 2. Modell mit einem ca. 50 mm langen, dreifach längsgeschlitztem Messingmantel. Gefüllt mit 5 halbierten Bleizylindern. B = Bologna.
Bst./Hst. T . M . B - 5 4

32,50

7

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314

Die Kurzbahnpatrone Modell 1939. Im Gegensatz zum Modell 1891 kann diese Variante nicht wiedergeladen werden. Im Hülsenmund ist eine Messingröhre angewürgt, auf der ein kleines Bleigeschoss sitzt.
Bst./Hst. S . G . C - 5 6

12,50

3

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315

Hier eine DWM-Fertigung. Kupfernickelplattiertes Spitzgeschoss.
Bst./Hst. D W M 7 m m K 1 9 3 8

5,00

1

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316

Eine Platzpatrone mit naturfarbenem Holzgeschoss. F.M.G. = Fabricas y Maestranzas del Ejercito, Santiago.
Bst./Hst. F. M. G. 1 9 CHILE 5 6

5,00

1

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317

Spanien hatte das Mausergewehr eingeführt, hier eine Platzpatrone mit 6facher Faltung. FNT = Fabrica National de Toledo.
Bst./Hst. F N T 1 9 5 2

5,00

1

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318

Zwei Platzpatronen. Modell 1890 mit kräftig angewürgtem roten Holzgeschoss - 2 T 98 T. Die 7.5 mm Platzpatrone für das MG 11, auf 76 mm verlängerte und gefaltete Hülse - 10 T 24 T.
Bst./Hst.

10,00

1

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319

HK experimentierte mit einer Schalldämpfer-MP in diesem Kaliber. Teflonbeschichteter, nicht magnetischer Geschossmantel mit Bleikern. Es gibt auch eine Variante mit sichtbarem Stahlkern. RG = Radway Green.
Bst./Hst. 7 . 62 x 3 7 R G 0 0 H K
leer/empty

120,00

25

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320

Hier mit dem Geschoss Typ ""Z"" = Zajigatelnaia mit Brand- und Leuchtsatz. Zweiteiliges Geschoss mit kurzer eingesetzter Spitze, die rot lackiert ist. Das verdrehte N im Bodenstempel steht für das Jahr 1955. Verkupferte Stahlhülse. Guter Zustand. 539 = Werk Tula.
Bst./Hst. 5 3 9 * N *
leer/empty

98,00

41

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321

In der ehemaligen DDR wurde diese Patrone mit ""M43 Hochdruck"" bezeichnet. Diese Beschusspatrone mit 30% Überdruck wurde zur Laufprüfung verwendet. 04 = MWK Königswartha.
Bst./Hst. 0 4 8 5

10,00

3

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322

Nach dem 2. WK entwickelt und als M52 (Vz 52) mit einem Selbstlader und MG eingeführt. Die grün-weiße Spitze kennzeichnet eine Kurzbahn-Leuchtspur-Patrone. Neuwertiger Zustand. Kleine Bohrung in der Hülse.
Bst./Hst. a y m 5 4
leer

10,00

5

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323

Eine Entwicklung von CETME in Madrid für MG's zum Schießen auf gößere Entfernung. Das 45 mm lange und 13.6 Gramm schwere Geschoss hat in der Spitze einen Plastikkern. P = Fabrica National Palencia.
Bst./Hst. P 7 . 6 6 1

20,50

5

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324

Zu Beginn der 1980er Jahre wurde bei der DAG Versuche zur Schaffung einer Metallplatzpatrone aus Stahl gemacht. Es wurden verschiedene Varianten getestet. Von den Kleinserien haben nur wenige überlebt. Hier ein verkupferter Stahlkörper mit Stahlboden. Grüner Lack als Verschluss. Das Pulver wird von einem Plastiknapf gehalten, auf Schulterhöhe.
Bst./Hst. ohne/none

12,50

3

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325

Die grüne Spitze kennzeichnet das Hartkern-Leuchtspurgeschoss. FMC SL = Fabrica Militard Cartouchos, San Lorenzo
Bst./Hst. F M C "" S L ?? 1 9 5 1 ??
leer

5,00

1

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326

Zum Verschießen von deutschen Gewehrgranaten wurde diese Treibpatrone für die finnische Armee gefertigt. Achtfache Faltung mit Wachsversiegelung
Bst./Hst. V P T 4 4

5,00

1

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327

Die Exerzierpatrone M 1891. Sechs Längsrillen mit eingesetztem hohen nickelplattiertem Stahlmantel. Verwendet wurde eine abgeschossene Hülse von DM = Deutsche Metallpatronenfabrik. Erhabener Bodenstempel.
Bst./Hst. D M 1 9 0 6

65,00

11

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328

Eine tschechische Kurzbahnpatrone. Zwei ineinander gepresste Stahlnäpfe. Schöner Zustand.
Bst./Hst. b x n 6 3

5,00

1

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329

Die ""Paukkupatruunoita"", so ist die finnische Bezeichnung für die Platzpatrone. Ein schönes Exemplar mit blauem Holzgeschoss.
Bst./Hst. V P T 3 0

10,25

3

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330

Die rote Spitze kennzeichnet das Explosivgeschoss mit Brandsatz. Eine kleine Sprengkapsel mit Schlagbolzen und Brandsatz. Hier eine Fertigung für das Sukas-MG mit einem ""E"" auf 3 Uhr als Kennzeichen. 46 = Fabrik Swerdlovsk im Jahr 1945. Ringverstemmtes Zündhütchen. Stahlhüse.
Bst./Hst. 4 6 4 5 E
leer

22,50

5

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331

Sako verwendete bei der Herstellung dieser Patrone Hartkerne aus Schweden. Schwarze Spitze.
Bst./Hst. S O 8 3
leer

15,00

5

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332

In Finnland wird die Hülsenlänge mit 53 mm angegeben. Die Hartkernpatrone mit dem Geschoss D277 im Gewicht von 9.6 Gramm und hellblauer Spitze. Schöner Zustand.
Bst./Hst. V P T 4 0

20,40

13

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333

Eine Vorkriegsfertigung der Hartkernpatrone B-30 mit schwarzer Spitze und Messinghülse. 3 B = Simbirsk Munitionsfabrik.
Bst./Hst. 3 B 3 8
leer

10,00

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334

Typ 92, eingeführt im Jahr 1932 für MG's bei den Bodentruppen. Der schwarze Hülsenmund kennzeichnet die Hartkernpatrone. Der Kern sitzt in einem Messingmantel ohne Blei. Ringverstemmtes Zündhütchen.
Bst./Hst. ohne/none

7,50

3

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335

Typ 92, eingeführt im Jahr 1932 zur Verwendung in MG's. Der rosa Hülsenmund kennzeichnet das Normalgeschoss. Vermessingter Stahlmantel. Ringverstemmtes Zündhütchen.
Bst./Hst. ohne/none
leer

5,00

1

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336

In der Tschechei wurden nach dem 2. WK die vorhandenen riesigen Mengen an Komponenten weiterverarbeitet. Aber auch neue Hülsen wurden gefertigt und geladen. Hier ein schönes Exemplar von Sellier & Bellot.
Bst./Hst. S B - 1 4 6

20,00

1

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337

Diese saubere Neufertigung einer Platzpatrone sieht professionell aus. Aus einer .243 Hülse gefertigt mit verlängerter Hülse und 6fach Faltung.
Bst./Hst. S & B ? . 2 4 3 W ?

30,00

5

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338

Das Sturmgewehr wurde auch in der DDR ab 1951 bei der Volks- und Grenzpolizei geführt. Ab Mitte der 1950er Jahre auch bei den Betriebskampftruppen. Hier eine Exerzierpatrone in der Art des 2. WK mit schwarzem Kunststoffkörper und Stahlboden.
Bst./Hst. ohne/none

17,50

3

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339

Von der Metallwarenfabrik Treuenbrietzen kommt diese Messinghülse mit dem Bodenstempel für Stahlhülse. Der Grund lässt sich nicht mehr feststellen. Stahlzündhütchen 30/40 rostig. Vermutlich ein Versuch, der nur in wenigen Stücken bekannt wurde.
Bst./Hst. h l a S t + 2 4 43

120,00

3

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340

Die Patrone 88. Nach der überstürzten Einführung stellten sich Schäden durch die Lagerund ein. Das Geschoss wurde nachträglich angewürgt. Um das Absinken des Pappeplättchens in den Pulverraum zu verhindern, wurden in 2 Reihen drei Körnerpunkte angebracht. Ein Schönes Exemplar dieser Variante. S = Munitionsfabrik Spandau
Bst./Hst. S . 8 9 2

17,50

5

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341

Von Waffenmeistern zur Funktionsprüfung beim Gewehr und MG, wurde diese Werkzeugpatrone im Geweicht der scharfen Patrone verwendet. 1. Ausführung mit einer Spiralfeder zur Geschossabstützung. Verchromte Messinghülse mit 4 Bohrungen, in denen die Feder sichtbar ist. Eine Bohrung durch das Geschoss. Unbenutzter Zustand. P = Potte Magdeburg.
Bst./Hst. P S * 4 0 3 5

39,10

11

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342

Auch in Norwegen wurden die in großen Mengen liegen gebliebenen Waffen verwendet. Aus deutschen Hülsen mit vier Längsrillen und rotem Holzgeschoss wurde diese Exerzierpatrone gefertigt.
Bst./Hst. P 6 3 5 S * 7 7 3 9

7,50

3

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343

Von der österreichischen Firma ""Südstierische Metallindustrie Leibnitz"" = SMI wurde diese Knallpatrone hergestellt. Schwarzer Plastikkörper mit kurzem Stahlboden.
Bst./Hst. 1 9 8 1

10,00

1

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344

Zwei Platzpatronen von der spanischen ""Fabrica National Palencia"". Mit 6fach Faltung: FNP 7.92-946. Mit schwarzem Plastikgeschoss: FNP 7.92-955
Bst./Hst.

10,00

5

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345

Bereits in Friedenszeiten wurde an der Entwicklung der SmKH = Spitzgeschoss mit Kern, gehärtet, gearbeitet. Im August 1939 kam das erste geheime Merkblatt zur Verwendung heraus. Im Polenfeldzug hat sich die Patrone mit Wolframkern bewährt. Es gilbt verschiedene Geschossmäntel. Das geschwärzte Geschoss wurde ab dem 15.01.1940 eingeführt. Auf 100 m könnte bei 90° Aufschlag ein Durchschlag von 19 mm Panzerstahl erzielt werden. Die Hülse von 1935 wurde erst ca. 1940 geladen.
Bst./Hst. P 1 8 6 S ? 31 35
leer

40,00

5

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346

Exerzierpatrone aus Bulgarien. Naturfarbenes Holzgeschoss, grobe Herstellung. Ohne Zündhütchen. Verwendet wurden abgeschossene Hülsen verschiedener Hersteller.
Bst./Hst. S B / 1 9 / X I I / 3 5 /

10,00

3

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347

Nach der Besetzung durch die Wehrmacht übernahm die Hugo schneidern AG die polnische Munitionsfabrik in Skarzyskokamienna. Im Jahr 1940 wurde, abweichend vom deutschen System, das Firmenlogo als Hersteller verwendet. Es wurden auch polnische Komponenten verarbeitet.
Bst./Hst. H A S A G 1 0 67 40

10,00

1

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348

Vom Arsenal Toledo in Spanien wurde diese Exerzierpatrone 1959 gefertigt. Vernickelte Messinghülse mit drei Rändeln. Gummizündhütchen. Hohler Geschossmantel.
Bst./Hst. T 5 9 7 . 9

10,00

5

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349

Die ""SmK Leuchtspur""-Patrone in Tropenausführung. Rote Ringfuge und Hülsenmund. P163 = Metallwerk Treuenbrietzen
Bst./Hst. P 1 6 3 S * 1 4 1
leer

12,50

7

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350

Hauptsächlich bei der Luftwaffe wurde die ""PmK"" = Phosphor mit Kern verwendet. Durch die Reibung beim Abschuss wird eine Öffnung im Geschossmantel frei und Phosphor kann austreten. Hier die verbesserte Ausführung mit grünem Ring
Bst./Hst. a u x S * 4 4 1
leer

10,00

3

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351

Diese tschechische Platzpatrone war bestimmt für die Maschinengewehre Modell 26 und Modell 37. Gelbliches spitzes Holzgeschoss.
Bst./Hst. S B / 1 9 / I I I / 3 7 /

7,50

3

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352

Aus Norwegen kommt diese Kurzbahnpatrone. Ein kupfernickelplattierter hohler Stahlnapf, vorne offen, als Geschoss. Verwendet wurden deutsche 2. WK-Hülsen. NP auf dem Zündhütchen = Norma Projektilfabrik.
Bst./Hst. P 1 3 1 I X L 1 2 3 3 9

70,00

23

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353

Die bekannte Exerzierpatrone, hier mit einem zivilen Bodenstempel von DWM. Unbenutzter Zustand.
Bst./Hst. D W M K

10,00

3

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354

Diese Leuchtspurpatrone wurde vor dem 2. WK nach Portugal geliefert. Keine Geschossmarkierung. Grüner Lack am Geschossboden. Schwarze Ringfuge. J = 1937.
Bst./Hst. D W M K J K

22,50

3

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355

Das Geschoss l. S. = leichtes Spitzgeschoss hat einen Aluminiumkern. Es wurde verwendet auf Schießplätzen mit beschränktem Gefahrenbereich. Das Kennzeichen ist der 5 mm breite Streifen auf dem Hülsenboden. Es wurde laut OKH-Verfügung am 20.01.1937 eingeführt.
Bst./Hst. P V a 1 7 3 7

7,50

3

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356

Die SmK-Leuchtspur trop. Schwarze Spitze, rote Ringfuge und Hülsenmund. Zur Verwendung in feuchtwarmen Gebieten, aber auch bei der Marine/U-Boote. P25 = Metallwerk Treuenbrietzen
Bst./Hst. P 2 5 S * 1 4 0
leer

10,00

5

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357

Von der Fa. Heym in Münnerstadt/Bayern wurde diese Exerzierpatrone mit massivem Rundkopfgeschoss und vier Längsrillen hergestellt. Auf der Schachtel steht: ""passend für Zoll- und Polizei-Karabiner - Mod. 52 und 98 K"". Verwendet wurden Hülsen verschiedener Hersteller.
Bst./Hst. F N 5 1

7,50

3

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358

Mit der Bezeichnung ""Nahpatrone s. S."" ist diese Patrone für Waffen in Schalldämpfer bestimmt. Das schwere Spitzgeschoss wird von einer schwächeren Ladung angetrieben. Nur in geringen mengen gefertigt und heute sehr selten. Guter Zustand mit geringen Wetzspuren an der grünen Hülse.
Bst./Hst. c g S t + 2 1 4 3

60,00

21

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359

Das ""Spitzgeschoss mit Kern Leuchtspur"" für Flieger MG's. Das Röhrchenpulver ergab höhere Geschossgeschwindigkeiten in den schnellschießenden MG's. Kennzeichen = grüner Ring auf Geschoss. h/b = Metallwerk Treuenbrietzen.
Bst./Hst. h / b S * 2 4 2
leer

12,50

5

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360

1. Ausführung der PmK = Phosphor mit Kern, gekennzeichnet mit einem roten Streifen am Boden. Guter Zustand. P = Polte Magdeburg
Bst./Hst. P S * 1 6 3 8
leer

25,00

3

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361

Die spanische Bezeichnung lautet: ""7.92 mm Dorronzoro bala esferica"" Modell 53. Eine einzelne verkupferte Stahlkugel. Es gibt auch Varianten mit 2 und 3 Kugeln. Kugelgewicht 2.19 Gramm. Zur Aufruhrbekämpfung bestimmt. PS = Pirotecnica Sevilla.
Bst./Hst. P S 1 9 5 3

50,00

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362

Eine absolute Rarität, die nur in wenigen Stücken existiert, stellt der Bodenstempel dieser Patrone dar. Der ausgeschriebene Firmenname ""Polte Magdeburg"" konnte bis heute nur auf Werbemitteln und frühen Versuchspatronen mit Stahl-/Aluminiumhülsen festgestellt werden. Hier eine Messinghülse mit kupfernickelplattiertem Spitzgeschoss.
Bst./Hst. + P O L T E + M a g d e b u r g

385,00

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363

Der 5 mm breite Streifen über dem Boden kennzeichnet die l.S. = leichtes Spitzgeschoss mit Aluminiumkern für Übungszwecke. hrn = Preßwerk Metgethen.
Bst./Hst. h r n S t 2 3 4 1

10,00

5

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364

Exerzierpatrone aus Bulgarien. Grobes naturfarbenes Holzgeschoss auf einer deutschen, verkupferten Stahlhülse. Abgeschlagenes Original-Zündhütchen. Rostiger Hülsenmund.
Bst./Hst. P 1 3 1 X Y t 1 7 . 4 0

32,50

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365

Hier ein neuwertiges Exemplar der Beschusspatrone. Das Kennzeichen: grüner Hülsenboden. cg = Finower Industrie.
Bst./Hst. c g S t + 1 1 4 2

10,00

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366

Die SmK H. = Spitzgeschoss mit Kern, Hart (Wolframkern) in der letzten Ausführung. Geschwärztes Geschoss mit roter Ringfuge. Exzellenter Zustand.
Bst./Hst. P S A 8 40
leer/empty

32,50

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367

Im 1. WK wurde sehr schnell nach Sondergeschossen verlangt. Hier die SmK (Spitzgeschoss mit Kern) Leuchtspur und roter Ringfuge mit schwarzer Spitze. Sehr schöner Zustand.
Bst./Hst. S 9 17 S 6 7
leer/empty

25,00

7

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368

Die ""B"" = Beobachtungspatrone entwickelt zum Einschießen von MG's. Im Krieg, aber auch bei der Luftwaffe verwendet. Hier eine seltene Variante mit Stahlhülse. Mit Bohrung. Top Zustand.
Bst./Hst. e e j S t + 4 4 3
leer/empty

20,00

1

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369

Aus Polen stammt dieser frühe rand- und rillenlose Versuch für eine Panzerbüchse. Die frühe Hülse war nie geladen und besitzt kein Zündhütchen und kein Geschoss. Am Ende der Entwicklung wurde dann um 1937 die Maroszek Patrone im Kaliber 7.92 mm x 108 für die gleichnamige Panzerbüchse eingeführt. Der Boden ist etwas korrodiert und der Bodenstempel schlecht lesbar.
Bst./Hst. N 3 2

300,00

7

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370

Die Bezeichnung ""318"" kommt aus der Zeit der Entwicklung. Aus Geheimhaltungsgründen wurde das ursprüngliche Kaliber der Patrone - 13 mm - und dem jetzigen Kaliber - 8 mm - zusammen angegeben. Aber verdreht, also 318 und nicht 13/8. Verwendet in der Pzb 38. Das Geschoss ""SmK""H""Rs Leuchtspur hatte einen Wolframcarbidkern, einen kleinen Reizstoffsatz und einen Leuchtsatz. Die Durchschlagsleistung war beachtlich, aber die Panzerungen wurden immer stärker. Die Fertigung lief 1942 aus. Feine Kratzer auf der gereinigten Hülse.
Bst./Hst. a u x W a A 1 0 9 4 1 6 2 b

140,00

5

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371

Für die Panzerbüchse 38. Hier eine Fertigung zum Einsatz in Nordafrika. Roter Hülsenmund als Tropendichtung. Guter Zustand mit Fingerspuren auf der Hülse.
Bst./Hst. a u x W a A 1 0 9 4 1 7 1 b
leer

150,99

3

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372

die in Polen eingeführte Panzerbüchspatrone aus dem zweiten bekannten Fertigungsjahr. Sehr schöner Zustand mit feiner Patina und sauberen crimp. Die Wehrmacht verwendete diese Panzerbüchse als Beutewaffe weiter und ließ auch selbst Patronen mit Wolframkerngeschossen fertigen.
Bst./Hst. N 6 7 (Adler) 3 8

160,00

11

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373

Nach dem gemeinen Überfall auf Polen im Jahre 1939 ließ die Wehrmacht für die erbeuteten Panzerbüchsen neue Patronen mit dem bewährten Wolfram-Kerngeschoss der Patrone 318 fertigen. Die ersten verwendeten Hülsen stammten noch aus polnischer Fertigung der Jahre 1937/38. Das Geschoss besitzt einen Wolframkern mit Leuchtspur und Reizsatz, der nach dem Durchdringen der Panzerung die Besatzung zum Aussteigen zwingen sollte. Sehr guter Zustand mit etwas locker sitzendem Geschoss.
Bst./Hst. N 6 7 (Löwe) 3 7

200,00

7

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374

Diese Exerzierpatrone befindet sich in einem sehr guten Zustand. Der Holzkörper hat ein Bodenstück aus einer Hülse. Das Geschoss eine Kappe aus Messing. Beide sind durch einen Messingbolzen befestigt. Eine Bohrung im Zündhütchen.
Bst./Hst. A R T . M / 1 / P X S / 9 7 /

90,00

11

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375

Auch für MG's gab es eine Übungspatrone mit geändertem Geschoss, das ""balle fraisee"". Hier wurde das Geschoss auf zwei gegenüberliegenden Seiten abgefräst. SF = Ste Francaise de Munitions, Paris.
Bst./Hst. S F 3 4 S F 3

220,00

39

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376

Mit der Bezeichnung ""Balle de Stand 1906"" wurde diese Patrone zum Übungsschießen verwendet. Das Geschoss ""Balle M"" mit Kupfernickelmantel wurde mit einer 7 mm tiefen Hohlspitze versehen. Nachdem diese Patronen im 1. WK erbeutet wurden, war das Aufschrei ""Dum Dum""-Munition groß. Etwas angelaufene Hülse.
Bst./Hst. A R T . M / 1 / P X S / 9 6 /

10,00

5

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377

Zum Übungsschießen mit Gewehr und Karabiner wurden in Frankreich Balle D Geschosse abgeschnitten und als ""balle sectionnee"" bezeichnet. RS = Cartoucherie de Rennes M = Ste Anonyme du Ham
Bst./Hst. R S 2 5 M 4

32,50

3

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378

Diese Exerzierpatrone ist komplett vernickelt und hat eine 3 mm Bohrung in der Hülse. Unbenutzter Zustand. TS = Atelier de Construction de Tarbes C = Comp. Francaise des Metaux, Castelsarrazin
Bst./Hst. T S 3 7 C 2

42,50

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379

Aus einer normalen Hülse ist diese Exerzierpatrone entstanden. Zwölf Längsrillen und 2 Bohrungen. Leere Zündglocke. Das Kupfermantelgeschoss nach Art des ""Balle M"" wird durch einen Holzstab abgestützt.
Bst./Hst. A P X 1 7 S ? 2

45,00

3

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380

Auch in Polen wurde dieses Kaliber nach dem 1. WK verwendet. Es wird vermutet, dass vor dem Anlaufen der Produktion in Polen diese Variante von Hirtenberger geliefert wurde.
Bst./Hst. * / 19 / / 20

5,00

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381

Hier die ""8 mm M 1888/90"" mit 52 mm langer Hülse. Halsriss. K & C = Keller & Co.
Bst./Hst. I I I / 1 8 / K & C / 9 1 /

43,00

11

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382

Die Unterrichtspatrone Mod. 25. Die Hülse M 93 mit dem Geschoss M 88, komplett vernickelt. Gummipfropf in der Zündglocke. Stellenweise ist die Vernickelung abgewetzt.
Bst./Hst. G R 1 9 2 5

10,00

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383

Die Unterrichtspatrone M.93 wurde oft von Waffenmeistern der Armee hergestellt. Es existieren daher verschiedene Varianten. Das naturfarbene Holzgeschoss ist Standard. Gummipfropf in der Zündglocke. Lände 73 mm.
Bst./Hst. I / 1 9 / . G R / 1 7 /

10,00

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384

Die Unterrichtspatrone M.93. Angewürgtes naturfarbenes Holzgeschoss. Gummipfropf in der Zündglocke. Länge 76 mm.
Bst./Hst. V I I / 1 9 / Adler / 1 4 /

10,00

1

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385

Exerzierpatrone (Platz) Mod. 25 für MG. Naturfarbenes Holzgeschoss. Ein Körnerpunkt im Hülsenboden.
Bst./Hst. V I I I / 1 9 / G R / 1 9 /

10,00

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386

Adler SP Modell 17. Spitzgeschoss mit Phosphor. Dunkle Ringfugenlackierung. Zündhütchen 3fach verstemmt. Geschoss fleckig mit altem Fett.
Bst./Hst. V I I / 1 9 / Adler / 1 7 /
leer

75,00

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387

Auch in Bulgarien wurden abgeschossene Hülsen weiter verwendet. Hier eine Exerzierpatrone mit hohlem Geschossmantel durch eine Rille im Hals befestigt. Es sind Varianten mit geschwärzten Geschossen bekannt. Die Farbe könnte hier abgewetzt sein. Sieht aber zu sauber aus.
Bst./Hst. X I / 1 9 / G R / 1 5 /

55,00

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388

Auch Bulgarien verwendete dieses Kaliber. Hier eine Exerzierpatrone mit naturfarbenem Holzgeschoss und leerer Zündglocke. Die Hülse kommt vom Armeearsenal Kazanluk. Delle in der Hülse.
Bst./Hst. Löwe / 1 9 / B Ø / 4 1 /

5,00

1

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389

Hier das Modell 1870/97 mit Messinghülse und 4.5 mm Kupferzündhütchen. Fleckige Hülse und oxidiertes Geschoss. C-R = Abnahmeinspektor C = Pirotecnico di Capua
Bst./Hst. C - R C - 8 6

10,00

1

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390

Im Jahre 1868 bat der Vize-König von Ägypten, Ismail Pacha, Frankreich um Hilfe bei der Suche nach einem neuen Militärgewehr. Eine gemeinsame Kommission wählte das Remington Rolling Block Gewehr aus und bestellte 60000 Stück am 30.Juni 1869. Diese Lieferung ging aber nach Frankreich um im 1870-71er Krieg eingesetzt zu werden. die nächste Lieferung ging dann 1874 nach Ägypten. Hier eine frühe Patrone nach dem Rodman-Crispin Patent mit gewickelter Messinghülse.
Bst./Hst. ohne/none

35,50

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391

Für die in Belgien eingeführten Albine & Comblain Karabiner. Ein sehr schönes Exemplar von Etablissement Pieper Liege im Jahr 1911.
Bst./Hst. E P 1 1

70,58

13

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392

Diese Patrone wurde in Infanteriewaffen mit verschiedenen Systemen verwendet, wie Albine-Brändlin, Comblain, Terssen. Hier die Kurzbahnpatrone M 1881. In der verzinnten Messinghülse sitzt in einer Papierführung die Bleirundkugel. Sehr seltene Patrone in einem ausgezeichneten Zustand.
Bst./Hst. E P 0 2

140,00

9

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393

Hier eine Fertigung von Gevelot ""G"" in Moulineaux ""M"". Die Hülse hat Flecken und kleine Dellen.
Bst./Hst. G / 1 / M x / 7 ? /

43,00

15

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394

Die genaue Bezeichnung ist ""11 mm scharfe Gendarmerie-Repetiergewehr-Patronen System Kropatschek"". Eingeführt im Jahr 1882 bei der königlich-ungarischen Gendarmerie mit einem Karabiner System Kropatschek. Kupfernickelplattiertes Flachkopfgeschoss. Hier eine Fertigung von Weiß, Budapest.
Bst./Hst. IX / 1 9 / W / 0 3 /

65,00

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395

Bayern führte im Jahr 1869 den modernen Hinterlader System Werder. Das ""Blitzgewehr"" hat sich im 1871er Krieg gut bewährt. Eine Fertigung für das Militär mit gepresstem Boden. Relativ guter Zustand dieser alten Patrone
Bst./Hst. ohne/none

100,00

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396

Nach der Einführung der Gewehrpatrone wurden 1868 Versuche zur Schaffung einer Karabinerpatrone begonnen. Die Verwendung der Tombakhülse mit dem Gewehrgeschoss wurde beschlossen. Das zuverlässige Zündsystem Wilburger sollte verwendet werden. Später - wie bei diesem Stück - auch die Roth-Zündung. Z = Zboril, Wien.
Bst./Hst. V I / 1 9 / Z / 7 7 /

30,00

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397

Der Industrielle Josef Werndl aus Steyr und sein Werkmeister Holub entwickelten ein System mit ""Tabernakel""-Verschluss und Zentralfeuerpatrone. Mit Tombakhülse und roth-Patentzündung. Oxidiertes Geschoss.
Bst./Hst. II / 1 8 / G R / 7 2 /

60,00

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398

Die Unterrichtspatrone hat einen ""Pfropf"" gedreht aus Hartholz, der bis zum Boden reicht. In der Zündglocke sitzt ein Kautschukzylinder. Der Amboss wurde eingedrückt.
Bst./Hst. I / 1 8 / E & C / 8 3 /

50,00

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399

Das Nordenfelt-Palmcrantz Maschinengewehr war die erste brauchbare Schnellfeuerwaffe seiner Zeit. Es gab verschiedene Varianten. Die Patronenzuführung erfolgte durch einen oben aufgesetzten Kasten. Abgefeuert wurde mit einer rechts angebrachten Handkurbel. Das Geschoss hat eine Stahlspitze und Bleiführung. Narbiges Geschoss.
Bst./Hst. ohne/none

41,00

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400

Spanien führte 1869 das Remington Rolling Block Gewehr ein. Im Jahr 1889 wurde die Hülsenform geändert und ein Messingvollmantelgeschoss mit kleinem Flachkopf eingeführt. Lackiert. Erhabener Bodenstempel. S = Pirotecnia de Sevilla. A = Artilleria.
Bst./Hst. S A 2 9 9

10,00

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401

Bleirundkopfgeschoss mit Papierführung. Die Hülse zeigt Flecken. ART = Artillerie 4. Quartal 1883 T-E = Cartoucherie de Toulouse
Bst./Hst. A R T / 8 3 / T - E / 4 /

10,00

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402

Die Türkei führte diese Patrone im Jahr 1872 mit dem Peabody-Martini Gewehr ein. Die Munition wurde von europäischen und amerikanischen Fabriken geliefert. Mit einem 6.5 mm Messingzündhütchen. Lackiert.
Bst./Hst. ohne/none

25,00

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403

Hier mit dem hohlen Holzgeschoss zur Verwendung im Röhrenmagazin des Mauser-Repetierers.
Bst./Hst. ohne/none

20,00

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404

Eine Kartusche zur Räumung von Seeminen. Verwendet in Abschneidern/Cutters an Räumkabeln auf Minenbooten. Nach dem Erfassen der Minenverankerung, Kette oder Trosse, wurde im Cutter durch das Auslösen der Kartusche ein Meißel ausgelöst und die Verankerung gekappt. Wasserdichte, schwarze Lackierung im Hülsenmund. Von der Western Cartridge Company. Lackiert.
Bst./Hst. M S A - Y - CUTTER W C C

35,00

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405

Zur Räumung von Seeminen bestimmte Kartusche. Minenräumschiffe zogen ein Räumkabel durch das Wasser, an dem Abschneider/Cutters befestigt waren. Wurde eine Trosse oder Kette mit einer Mine erfasst, glitt die Verankerung bis in den Abschneider und wurde durch einen von der Kartusche ausgelösten Meißel durchtrennt. Ankerketten bis zu 22 mm wurden mühelos durchtrennt. Nach dem Auftauchen der Mine wurde sie mit Gewehr- oder MG-Feuer zerstört. MS = Mine Safety Appliances Pittsburg, USA.
Bst./Hst. MARK 12 MOD 1, MOD 1&2 (NM) MS

30,00

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406

Die päpstlichen Zuaven waren 1867 mit Chassepot-Zündnadelgewehren ausgerüstet. Diese veralteten Waffen wurden durch Remington-Rolling-Block-Gewehre ersetzt. Je 5000 Stück kamen aus England und Belgien, bezahlt von den Katholiken des jeweiligen Landes. Hier eine frühe Patrone von Bachmann in Brüssel, später aus Frankreich und Italien. Gewickelte Messinghülse mit Papierüberzug. Messingboden mit Bachmann-Zündung.
Bst./Hst. erhabenes B

130,00

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407

Spanien führte das Hinterlader-System von Hiram Berdan beim Vorderladergewehr M 1857 ein. Bei der spanischen Fertigung ist der Rand- und Bodendurchmesser geringfügig größer als bei der US .58 Berdan. Fleckige Hülse
Bst./Hst. ohne/none

30,00

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408

Russland änderte sein ""6 Linien"" Gewehr von Vorderladung auf Hinterladung - nach dem System von Sylvester Krnka aus Böhmen um. Ein Verschluss mit einem Scharnier auf der linken Seite. Eine russische Linie hat 2.54 mm x 6 = 15.24 mm. Erhabener kyrillischer Bodenstempel. Er wird ausgelegt - VGO = Vassili Gilsovi Otdel Insel Vassili, St. Petersburg.
Bst./Hst. B ? O 1 8 7 1

100,00

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409

Frankreich änderte den Vorderlader M 1857 auf Hinterladung um. Mit dem Modell 1867 wurden Truppen in zweiter Linie ausgerüstet. Die Fronttruppen führten das Zündnadelgewehr Chassepot M 1866. Gewickelte Messinghülse mit blauem Papierüberzug, Messingboden mit Kupferzündhütchen im Messingnapf mit 6 Flügeln. Ein ""G"" für Gevelot auf dem Zündhütchen. Die Hülse hat leichte Dellen und Schmutzflecken.
Bst./Hst. G

70,00

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